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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
 
Abgebaut wurde Eisenerz im [[Erzbergbau am Teisenberg]]. Vermutlich bestand der Abbau bereits seit der [[Römer]]zeit.  
 
Abgebaut wurde Eisenerz im [[Erzbergbau am Teisenberg]]. Vermutlich bestand der Abbau bereits seit der [[Römer]]zeit.  
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Am Gründungstag der Eisengewerke, dem Erchtag, erhielten wagemutige Männer des [[Erzstift Salzburg|Erzstifts]] wie die Gebrüder [[Thenn]] (Münzmeister der [[Münzstätte Salzburg|Münze Salzburg]]), die Gebrüder [[Fröschlmoser]] (Berg- und Münverwalter), Dr. [[Niklas Riebeisen]] (fürstlicher Rat), Veith Schaertlein (Hofmeister), [[Christoph Perner]] (Kammerschreiber), [[Wolfgang Griesstaetter]] ([[Pröpste des Augustiner Chorherrenstifts Höglwörth|Propst]] des [[Augustiner Chorherrenstift Höglwörth|Augustiner Chorherrenstifts Höglwörth]] und andere "Mitverwandten" eine förmliche Verleihungsurkunde.
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[[1543]] bestand die Gewerkschaft (vergleichbar mit einer Aktiengesellschaft) aus neun [[Gewerke]]n.
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Das Roheisen fand sehr guten Absatz vor allem in Hammerwerken um die Stadt Salzburg und in [[Thalgau]]. Es entstand unter anderem ein Hammerwerk in der Pfarrre [[Ainring]] im Gebiet zwischen Au und Feldkirchen, das später den Namen [[Hammerau]] erhielt.
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Die am [[18. März]] [[1650]] verfasste Gesellschaftsordnung wurde den Zeitbedürfnisse mit einer neuen vom [[19. Oktober]] [[1764] angepasst.
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Mit der Trennung des Rupertiwinkels von Salzburg [[1816]] kam es zu einer Grenzsperre für Eisen nach Österreich. Umgekehrt - Eisenausfuhr von Österreich nach Bayern - gab es aber keine Zölle oder Beschränkungen. Die Österreicher wiederum hatten schwedisches Eisen, das englische Schiffe als Ballast bei ihren Fahrten nach Triest, [[Küstenland]], transportierten. Trotz dieser Absatzschwierigkeiten war die Gewerkschaft auch noch im [[19. Jahrhundert]] mit den Geschäften zufrieden.
    
Am [[22. November]] [[1919]] endete die Geschichte der Eisengewerke Achthal. Sie wurden an den bayerischen Bergärar verkauft, der den Betrieb noch bis zum [[12. Dezember]] [[1925]] weiterführte.
 
Am [[22. November]] [[1919]] endete die Geschichte der Eisengewerke Achthal. Sie wurden an den bayerischen Bergärar verkauft, der den Betrieb noch bis zum [[12. Dezember]] [[1925]] weiterführte.
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== Quelle ==
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== Quellen ==
 
* [http://www.dorfzeitung.com/old/dz/2001/1112/berg.htm  www.dorfzeitung.com]
 
* [http://www.dorfzeitung.com/old/dz/2001/1112/berg.htm  www.dorfzeitung.com]
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* [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_60_0001-0032.pdf  www.zobodat.at, pdf]: ''Eisengewerkschaft Achthal, eine altsalzburgische Aktiengesellschaft 1537–1919'' von Dr. Georg Mussoni, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]