Als [[1935]] die [[Großglockner Hochalpenstraße]] eröffnet wurde, tauchten Visionen auf: vom [[Wasserfallwinkel]] am Ende des [[Gamsgrubenweg]]es sollte eine Seilbahn auf den [[Fuscherkar-Kopf]] errichtet werden, ''(...) als österreichisches Gegenstück zur Bahn auf das Jungfraujoch (Schweiz)...''. Doch der Grundbesitzer, der [[Oesterreichischer Alpenverein|Alpenverein]], gewann vor dem Höchstgericht gegen dieses Vorhaben und legte strenge Auflagen für den Bau des Gamsgrubenweges fest. | Als [[1935]] die [[Großglockner Hochalpenstraße]] eröffnet wurde, tauchten Visionen auf: vom [[Wasserfallwinkel]] am Ende des [[Gamsgrubenweg]]es sollte eine Seilbahn auf den [[Fuscherkar-Kopf]] errichtet werden, ''(...) als österreichisches Gegenstück zur Bahn auf das Jungfraujoch (Schweiz)...''. Doch der Grundbesitzer, der [[Oesterreichischer Alpenverein|Alpenverein]], gewann vor dem Höchstgericht gegen dieses Vorhaben und legte strenge Auflagen für den Bau des Gamsgrubenweges fest. |