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==Biographie==
 
==Biographie==
 
===Herkunft und Familie===
 
===Herkunft und Familie===
Albert Schumacher entstammte der Ehe des an der Medizinisch-Chirugischen Lehranstalt in Salzburg tätigen Professors Dr. [[Ignaz Schumacher]] mit dessen Gattin Aloisia, geb. Oser. Er absolvierte das Medizinstudium an der Universität in Wien und praktizierte ab [[1871]] in [[Hallein]]. [[1872]] ehelichte er die Salzburger Fabrikanten- und Kaufmannstochter Emma [[Zeller]] und übersiedelte in die Landeshauptstadt.
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Albert Schumacher entstammte der Ehe des an der [[Medizinisch-chirurgische Lehranstalt Salzburg|Medizinisch-Chirugischen Lehranstalt]] in Salzburg tätigen Professors Dr. [[Ignaz Schumacher]] mit dessen Gattin Aloisia, geb. Oser. Er absolvierte das Medizinstudium an der Universität in Wien und praktizierte ab [[1871]] in [[Hallein]]. [[1872]] ehelichte er die Salzburger Fabrikanten- und Kaufmannstochter Emma [[Zeller]] und übersiedelte in die Landeshauptstadt.
    
===Politische Laufbahn===
 
===Politische Laufbahn===
 
[[1879]] wurde er in den [[Salzburger Gemeinderat]] gewählt, von [[1888]] bis [[1890]] amtierte er, gewählt von der deutsch-freiheitlich dominierten Gemeindevertretung, als Bürgermeister der aufstrebenden Stadt. Ab [[1889]] gehörte er als Vertreter Salzburgs dem [[Landtag]] an, nach der [[Landtagswahl]] von [[1896]] vertrat er die Stadt [[Hallein]].
 
[[1879]] wurde er in den [[Salzburger Gemeinderat]] gewählt, von [[1888]] bis [[1890]] amtierte er, gewählt von der deutsch-freiheitlich dominierten Gemeindevertretung, als Bürgermeister der aufstrebenden Stadt. Ab [[1889]] gehörte er als Vertreter Salzburgs dem [[Landtag]] an, nach der [[Landtagswahl]] von [[1896]] vertrat er die Stadt [[Hallein]].
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1890 wurde er als erster Bürgerlicher zum [[Landeshauptmann]] des damaligen [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Kronlandes Salzburg]] ernannt; das Bürgermeisteramt legte er nun zurück.
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1890 wurde er als erster Bürgerlicher zum Landeshauptmann des damaligen [[Kaiserliches Kronland (Überblick)|Kronlandes Salzburg]] ernannt; das Bürgermeisteramt legte er nun zurück.
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Im Gefolge der Niederlage der deutsch-freiheitlichen Partei bei den Landtagswahlen von 1896 löste ihn nach längeren Verhandlungen am [[17. Jänner]] [[1897]] sein bisheriger Stellvertreter [[Alois Winkler]] ab. Bis zum Beginn seiner zweiten Amtsperiode fungierte Schumacher als Stellvertreter seines konservativen Nachfolgers, den er im [[Dezember]] [[1902]] wiederum in seinem Amt beerbte. Auf Grund seines schlechter werdenden Gesundheitszustandes nahm er [[1908]] von einer neuerlichen Kandidatur für den Landtag Abstand und zog sich, nach 20 Jahren in der Funktion des Landeshauptmanns bzw. des LH-Stellvertreters, nach Auslaufen seiner Amtszeit im [[Juli]] [[1909]] aus der Politik und dem öffentlichen Leben zurück.  
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Infolge der Niederlage der deutsch-freiheitlichen Partei bei den [[Landtagswahlen 1896|Landtagswahlen]] von 1896 löste ihn nach längeren Verhandlungen am [[17. Jänner]] [[1897]] sein bisheriger Stellvertreter [[Alois Winkler]] ab. Bis zum Beginn seiner zweiten Amtsperiode fungierte Schumacher als Stellvertreter seines konservativen Nachfolgers, den er im [[Dezember]] [[1902]] wiederum in seinem Amt beerbte. Auf Grund seines schlechter werdenden Gesundheitszustandes nahm er [[1908]] von einer neuerlichen Kandidatur für den Landtag Abstand und zog sich, nach 20 Jahren in der Funktion des Landeshauptmanns bzw. des Landeshauptmann-Stellvertreters, nach Auslaufen seiner Amtszeit im [[Juli]] [[1909]] aus der Politik und dem öffentlichen Leben zurück.  
    
=== Wirken im Umfeld seiner Zeit===
 
=== Wirken im Umfeld seiner Zeit===
 
In die kurze Amtsperiode Schumachers als Bürgermeister fiel die Auflassung der [[Dult|Frühjahrsdult]] und die Einstellung der [[Karolinenbrücke]]<nowiki>nmaut</nowiki>.
 
In die kurze Amtsperiode Schumachers als Bürgermeister fiel die Auflassung der [[Dult|Frühjahrsdult]] und die Einstellung der [[Karolinenbrücke]]<nowiki>nmaut</nowiki>.
 
   
 
   
Als Landeshauptmann nahm er regen Anteil an den politischen Auseinandersetzungen seiner Zeit (Regierung Badeni). Während seiner beiden Funktionsperioden wurde am [[1. Mai]] [[1890]] erstmals der Arbeiterfeiertag begangen. Im selben Jahr kam es zur Eröffnung des [[Mönchsbergaufzug|elektrischen Aufzugs]] auf den [[Mönchsberg]] und zur Gründung der [[Salzkammergut-Lokalbahn|Salzkammergut-Lokalbahn Aktiengesellschaft]], des Gewerbeförderungsinstituts (heutiges [[Wirtschaftsförderungsinstitut]]) sowie der [[Halleiner Papierfabrik|Halleiner Zellulosefabrik]], des heute größten Industriebetriebes des Bundeslandes Salzburg. Er war natürlich auch bei der Eröffnung der [[Festungsbahn]] am [[30. Juli]] [[1892]] dabei.
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Als Landeshauptmann nahm er regen Anteil an den politischen Auseinandersetzungen seiner Zeit (Regierung Badeni). Während seiner beiden Funktionsperioden wurde am [[1. Mai]] 1890 erstmals der Arbeiterfeiertag begangen. Im selben Jahr kam es zur Eröffnung des [[Mönchsbergaufzug|elektrischen Aufzugs]] auf den [[Mönchsberg]] und zur Gründung der [[Salzkammergut-Lokalbahn Aktiengesellschaft]], des Gewerbeförderungsinstituts (heutiges [[Wirtschaftsförderungsinstitut]]) sowie der [[Halleiner Papierfabrik|Halleiner Zellulosefabrik]]. Er war natürlich auch bei der Eröffnung der [[Festungsbahn]] am [[30. Juli]] [[1892]] dabei.
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Für die Stadt Salzburg von nachhaltiger Bedeutsamkeit waren der Bau der [[Riedenburgkaserne]] ([[1890]] - [[1892]]), die Anlage des [[Jüdischer Friedhof Salzburg|Jüdischen Friedhofs]] in [[Aigen]] ([[1893]]), der Neubau des [[Salzburger Landestheater|Stadttheaters]], die Regulierung des [[Hellbrunner Bach]]es, die Kanalisierung der [[Riedenburg]] ([[1901]] - [[1905]]) und die Einstellung der [[Dult]], die ihre Wiederbelebung erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfuhr.  
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Für die Stadt Salzburg von nachhaltiger Bedeutsamkeit waren der Bau der [[Riedenburgkaserne]] (1890–[[1892]]), die Anlage des [[Jüdischer Friedhof Salzburg|Jüdischen Friedhofs]] in [[Aigen]] ([[1893]]), der Neubau des [[Salzburger Landestheater|Stadttheaters]], die Regulierung des [[Hellbrunner Bach]]es, die Kanalisierung der [[Riedenburg]] ([[1901]][[1905]]) und die Einstellung der [[Dult]], die ihre Wiederbelebung erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erfuhr.  
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[[1896]]/[[1897|97]] erlebte er die Jahrhundert-[[Hochwasser]]katastrophe, die neben der Landeshauptstadt vor allem Hallein und [[Oberndorf]] stark in Mitleidenschaft zog und zur Beschlussfassung über die Verlegung des Marktes Oberndorf (Ortsteile Alt-Oberndorf und Altach) bzw. zum Bau von Neu-Oberndorf – dem heutigen Ortskern der Stadt Oberndorf – führte.
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[[1896]]/[[1897|97]] erlebte er die Jahrhundert-[[Hochwasser]]katastrophe, die neben der Landeshauptstadt vor allem Hallein und [[Oberndorf bei Salzburg]] stark in Mitleidenschaft zog und zur Beschlussfassung über die Verlegung des Marktes Oberndorf (Ortsteile Alt-Oberndorf und [[Altach]]) bzw. zum Bau von Neu-Oberndorf – dem heutigen Ortskern der Stadt Oberndorf – führte.
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Schumachers persönliches Interesse galt dem Ausbau des Schulwesens; dabei förderte er besonders die für die Wirtschaft wichtigen Schulen, etwa die Landwirtschaftsschulen (z. B. [[Berti-Hof]] in [[Kleingmain]] und [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Winklhof]] in [[Oberalm]]). Während seiner Amtszeit kam es aber auch zum Bau zahlreicher Volksschulen, darunter die Volks- und [[Bürgerschule]] im [[Städtisches Schulgebäude St. Andrä|Städtischen Schulgebäude St. Andrä]] (1893), in der später [[Albert Einstein]] seine Relativitätstheorie vortrug, die evangelische Volksschule in der [[Schwarzstraße]] (1906) und die [[Volksschule Mülln|Müllner Volksschule]]. Ein weiteres Anliegen war ihm der Bau der „[[Vereinigte Versorgungsanstalten|Vereinigten Versorgungsanstalten der Stadt Salzburg]]“ in [[Nonntal]], mit deren Errichtung die bisherigen Anstalten [[Bürgerspital]], [[Kronhaus]] ([[Griesgasse]]), [[Bruderhaus]] ([[Linzer Gasse]]) und [[Armen- und Krankenfürsorge (historisch)|Erhardspital]] ([[Nonntal]]) einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden konnten.
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Schumachers persönliches Interesse galt dem Ausbau des Schulwesens; dabei förderte er besonders die für die Wirtschaft wichtigen Schulen, etwa die Landwirtschaftsschulen (z. B. [[Berti-Hof]] in [[Kleingmain]] und [[Landwirtschaftsschule Winklhof|Winklhof]] in [[Oberalm]]). Während seiner Amtszeit kam es aber auch zum Bau zahlreicher [[Volksschule]]n, darunter die Volks- und [[Bürgerschule]] im [[Städtisches Schulgebäude St. Andrä|Städtischen Schulgebäude St. Andrä]] (1893), in der später [[Albert Einstein]] seine Relativitätstheorie vortrug, die evangelische Volksschule an der [[Schwarzstraße]] ([[1906]]) und die [[Volksschule Mülln|Müllner Volksschule]]. Ein weiteres Anliegen war ihm der Bau der „[[Vereinigte Versorgungsanstalten|Vereinigten Versorgungsanstalten der Stadt Salzburg]]“ in - damals noch [[Nonntal]] (heute Riedenburg), mit deren Errichtung die bisherigen Anstalten [[Bürgerspital]], [[Kronhaus]] ([[Griesgasse]]), [[Bruderhaus]] ([[Linzer Gasse]]) und [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Erhardspital]] (Nonntal) einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden konnten.
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Die Bedeutung Schumachers für Salzburg und besonders für die Salzburger Wirtschaft liegt vor allem in seinem unermüdlichen Einsatz für den Ausbau des Eisenbahnnetzes, wozu er unter anderem die Erlassung des „Landeseisenbahngesetzes“ zur Förderung der Lokalbahnen veranlasste. [[1891]] eröffnete er in seiner Funktion als Landeshauptmann die [[Salzkammergut-Lokalbahn]] von [[Salzburg]] nach [[Mondsee]]. [[1894]] wurden die Salzkammergut-Lokalbahn bis ins oberösterreichische [[Bad Ischl]] und die, vor allem für den [[Lungau]] wichtige, [[Murtalbahn]] vom steirischen Unzmarkt nach [[Mauterndorf]] fertiggestellt und eröffnet. [[1896]] folgte die Inbetriebnahme der [[Salzburger Lokalbahn|Lokalbahn]] von Salzburg über Oberndorf nach [[Lamprechtshausen]]. Am [[20. September]] [[1905]] eröffnete Schuhmacher gemeinsam mit [[Kaiser Franz Joseph I.]] am Bahnhof in [[St. Veit im Pongau]] (heute [[Schwarzach im Pongau]]) das erste Teilstück der [[Tauernbahn]] bis [[Bad Gastein]]. Kurz vor Ende seiner zweiten Amtszeit folgte am [[5. Juli]] [[1909]] die offizielle Eröffnung der zweiten Teilstrecke von [[Badgastein]] durch den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach Spittal an der Drau, womit der Bau der Tauernbahn, die sich nachhaltig als wirtschaftlicher Entwicklungsmotor für das ganze Salzburger Land und vor allem für den [[Pongau]] erwiesen hat, vollendet war.
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Die Bedeutung Schumachers für Salzburg und besonders für die Salzburger Wirtschaft liegt vor allem in seinem unermüdlichen Einsatz für den Ausbau des Eisenbahnnetzes, wozu er unter anderem die Erlassung des „Landeseisenbahngesetzes“ zur Förderung der Lokalbahnen veranlasste. [[1891]] eröffnete er in seiner Funktion als Landeshauptmann den ersten Abschnitt der [[Salzkammergut-Lokalbahn]] von Salzburg nach [[Mondsee (Ort)|Mondsee]]. [[1894]] wurden die Salzkammergut-Lokalbahn bis ins oberösterreichische [[Bad Ischl]] und die, vor allem für den [[Lungau]] wichtige, [[Murtalbahn]] vom steirischen Unzmarkt nach [[Mauterndorf]] fertiggestellt und eröffnet. 1896 folgte die Inbetriebnahme der [[Salzburger Lokalbahn|Lokalbahn]] von Salzburg über Oberndorf nach [[Lamprechtshausen]]. Am [[20. September]] 1905 eröffnete Schuhmacher gemeinsam mit Kaiser [[Franz Joseph I.]] am Bahnhof in [[St. Veit im Pongau]] (heute [[Schwarzach im Pongau]]) das erste Teilstück der [[Tauernbahn]] bis [[Bad Gastein]]. Kurz vor Ende seiner zweiten Amtszeit folgte am [[5. Juli]] 1909 die offizielle Eröffnung der zweiten Teilstrecke von [[Badgastein]] durch den [[Tauerntunnel (Bahn)|Tauerntunnel]] nach Spittal an der Drau, womit der Bau der Tauernbahn, die sich nachhaltig als wirtschaftlicher Entwicklungsmotor für das ganze Salzburger Land und vor allem für den [[Pongau]] erwiesen hat, vollendet war.
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Er setzte auch wichtige Impulse für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Land Salzburg. So fällt in die Endphase seiner zweiten Amtszeit im Mai 1909 noch die Gründung der „Salzburger Landes-Hypothekenanstalt“ (heute: Salzburger Landes-Hypothekenbank AG).
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Er setzte auch wichtige Impulse für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Land Salzburg. So fällt in die Endphase seiner zweiten Amtszeit im Mai 1909 noch die Gründung der „Salzburger Landes-Hypothekenanstalt“ (heute [[Salzburger Landes-Hypothekenbank AG]]).
    
Gegen sein Lebensende hin verfasste Schumacher eine umfangreiche Autobiographie, die er anlässlich seiner Erhebung in den Adelsstand in in einer Auflage von nur 40 Stück drucken und bis zum Tod all seiner Zeitgenossen unter Sperre halten ließ. Diese 40 Exemplare sind zum Großteil in der Familie (Chronik der Familie Schumacher). Dieses Werk wartet bis heute auf eine Auswertung. Rupert Schumacher, ein Nachkomme, hat die Familiengeschichte bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zurückverfolgt und vervollständigt.
 
Gegen sein Lebensende hin verfasste Schumacher eine umfangreiche Autobiographie, die er anlässlich seiner Erhebung in den Adelsstand in in einer Auflage von nur 40 Stück drucken und bis zum Tod all seiner Zeitgenossen unter Sperre halten ließ. Diese 40 Exemplare sind zum Großteil in der Familie (Chronik der Familie Schumacher). Dieses Werk wartet bis heute auf eine Auswertung. Rupert Schumacher, ein Nachkomme, hat die Familiengeschichte bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zurückverfolgt und vervollständigt.
    
==Ehrungen==
 
==Ehrungen==
[[1909]] (laut „Netsch“ bereits [[1908]]) wurde Schumacher mit dem Prädikat „Ritter von Tännengau“ ausgezeichnet und in den Ritterstand erhoben.
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1909 (laut Netsch bereits 1908) wurde Schumacher mit dem Prädikat „Ritter von Tännengau“ ausgezeichnet und in den Ritterstand erhoben.
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Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft der Kaufmannsfamilie [[Zeller]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Dem Grabmal Schumachers wurde von der Stadtgemeinde Salzburg der Status eines – mittlerweile aufgehobenen – Ehrengrabes zuerkannt.
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Nach seinem Ableben fand er seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft der Kaufmannsfamilie [[Zeller]] am [[Salzburger Kommunalfriedhof]]. Dem Grabmal Schumachers wurde von der [[Stadtgemeinde Salzburg]] der Status eines – mittlerweile aufgehobenen – Ehrengrabes zuerkannt.
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Der [[Salzburger Gemeinderat]] beschloss [[1946]] die Benennung der heutigen [[Schumacherstraße]] im Stadtteil [[Lehen]] nach dem einstigen verdienstvollen Bürgermeister und Landeshauptmann.
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Der [[Salzburger Gemeinderat]] beschloss [[1946]] die Benennung der heutigen [[Schumacherstraße]] im [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] [[Lehen]] nach dem einstigen verdienstvollen Bürgermeister und Landeshauptmann.
    
==Literatur und Quellen==
 
==Literatur und Quellen==
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* [[Oskar Dohle]], [https://service.salzburg.gv.at/landversand/Landversand.sf/de_AT/?ObjectPath=/Shops/Landversand/Products/20004-landeshauptleute&ViewAction=ViewProductPrint ''150 Jahre Salzburger Landeshauptleute (1861–2011)''.] Schriftenreihe des Salzburger Landesarchivs Nr. 17. Salzburg (Land Salzburg) 2011. S.&nbsp;18.
 
* [[Oskar Dohle]], [https://service.salzburg.gv.at/landversand/Landversand.sf/de_AT/?ObjectPath=/Shops/Landversand/Products/20004-landeshauptleute&ViewAction=ViewProductPrint ''150 Jahre Salzburger Landeshauptleute (1861–2011)''.] Schriftenreihe des Salzburger Landesarchivs Nr. 17. Salzburg (Land Salzburg) 2011. S.&nbsp;18.
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==Siehe auch==
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* [[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]
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* [[Landeshauptmann|Landeshauptleute von Salzburg]]
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== Weblinks ==
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* Artikel bei Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schumacher Albert Schumacher]
   
{{Zeitfolge
 
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|AMT=[[Bürgermeister der Stadt Salzburg]]
 
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|VORGÄNGER=[[Leopold Scheibl]]
 
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|NACHFOLGER=[[Franz von Hueber]]
 
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