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==Der Bachlauf in seiner Struktur im Almenraum==
 
==Der Bachlauf in seiner Struktur im Almenraum==
Der den naturnahen Bachlauf im Almenbereich stets begleitende Grauerlenbestand wurde bis zum Raum Ofner Boden trotz der Vorgabn des Nationalparkes fast zur Gänge gerodet, der Bach wurde im Raum der Bachinseln leicht begradigt und die Inseln entfernt, in der Bachsohle wurde die großen Steine entfernt und das Bachbett maschinell geglättet, die Böschungen erhielten eine weitgehend gleichbleibende Neigung, die natürlichen Verzahnugen des Baches mit seinem Umland verschwanden. Im Bereich der Almflächen verbirgt sich der Bach vom Bachlehrweg aus gesehen hinter einem trotz der Nationalparkkriterien errichteten und deutlich zu nahe am Bachlauf errichteten Hochwasserschutzwall. In dem Abschnitt oberhalb des geschlossenen Waldes ist daher der Bach nicht mehr als natürlich und und kaum mehr als naturnah anzusprechen. In der Folge der gewässerverändernden Maßnahmen konnten und können auch die bachnahen Almweideflächen in Fettwiesen umgewandelt und schrittweise intensiviert werden. Die sehr strukturreichen und blütenreichen Almweideflächen wichen und weichen strukturarmen und zunehmend auch blütenarmen Wiesen. Durch diesen Strukturwandel wird der Erholungswert und der naturschutzfachliche Wert des Baches und seiner Umgebung deutlich beeinträchtigt. Die Aussage der obersten Lerhtafel des Bachlehrweges, dass der Hollersbach als tpische GEbirgsbach "vom Beginn des Bacherlebnisweges bis zu seinen Quellen noch weitestgehend naturgbelassen ist" entspricht heute im Almenbereich nicht mehr den Gegebenheiten.
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Der den Lauf eines naturnahen im Baches stets begleitende Grauerlenbestand wurde im Almenbereich bis zum Raum Ofner Boden trotz der Vorgaben der Nationalparkidee fast zur Gänge gerodet, der Bach wurde im Raum der Bachinseln leicht begradigt und die Inseln entfernt, in der Bachsohle wurde die großen Steine entfernt und das Bachbett maschinell geglättet, die Böschungen erhielten eine weitgehend gleichbleibende Neigung, die natürlichen Verzahnugen des Baches mit seinem Umland verschwanden. Im Bereich der Almflächen verbirgt sich der Bach vom Bachlehrweg aus gesehen z.T. hinter einem trotz der Nationalparkkriterien errichteten und deutlich zu nahe am Bachlauf errichteten Hochwasserschutzwall. In dem Abschnitt oberhalb des geschlossenen Waldes ist daher der Bach nicht mehr als natürlich und und kaum mehr als naturnah anzusprechen. In der Folge der gewässerverändernden Maßnahmen konnten und können auch die bachnahen Almweideflächen in Fettwiesen umgewandelt und schrittweise intensiviert werden. Die sehr strukturreichen und blütenreichen Almweideflächen wichen und weichen strukturarmen und zunehmend auch blütenarmen Wiesen. Durch diesen Strukturwandel wird der Erholungswert und der naturschutzfachliche Wert des Baches und seiner Umgebung deutlich beeinträchtigt. Die Aussage der obersten Lehrtafel des Bachlehrweges, dass der Hollersbach als tpische Gebirgsbach "vom Beginn des Bacherlebnisweges bis zu seinen Quellen noch weitestgehend naturgbelassen ist" entspricht heute im Almenbereich nicht mehr den Gegebenheiten.
    
==Der Bachlauf in seiner Struktur im nördlichen bewaldeten Teil==
 
==Der Bachlauf in seiner Struktur im nördlichen bewaldeten Teil==
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