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Vom Parkplatz beim Gasthaus "Seestube" am Eingang zum Hollersbachtal führt der gerade für Familien sehr ansprechende Lehrweg entlang des Stausees ein kurzes Stück über die dortige Alsphaltstrasse. Danach zweigt der Weg gut sichtbar markiert nach rechts zum Bachlauf hin ab. Er führt in de Folge entlang des Hollersbaches bis zur Senningeralm auf 1.132 m Höhe. Vorgestellt werden im Bachlehrweg, der stets entlang des Baches vom Stausee am Talanfang bis zur Senningeralm führt in 14 anschaulichen und didaktisch sehr gut dargestellten Lehrtafeln der Bachlauf in seiner Naturnähe und die Lebensräume im und am Bachlauf.  
 
Vom Parkplatz beim Gasthaus "Seestube" am Eingang zum Hollersbachtal führt der gerade für Familien sehr ansprechende Lehrweg entlang des Stausees ein kurzes Stück über die dortige Alsphaltstrasse. Danach zweigt der Weg gut sichtbar markiert nach rechts zum Bachlauf hin ab. Er führt in de Folge entlang des Hollersbaches bis zur Senningeralm auf 1.132 m Höhe. Vorgestellt werden im Bachlehrweg, der stets entlang des Baches vom Stausee am Talanfang bis zur Senningeralm führt in 14 anschaulichen und didaktisch sehr gut dargestellten Lehrtafeln der Bachlauf in seiner Naturnähe und die Lebensräume im und am Bachlauf.  
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Im obersten Abschnitt ist der Bach vom Lehrweg aus allerdings nicht mehr sichtbar, er verbrigt sich hinter einem trotz der Nationalparkkriterien errichteten Hochwasserschutzwall, der den naturnahen Bachlauf stets begleitende Grauerlenbestand wurde fast zur Gänge gerodet, der Bach im Raum der Bachinseln begradigt und die Inseln entfernt, in der Bachsohle wurde die großen Steine entfernt und das Bachbett maschinell geglättet, der Bach bekam ein einheitlich breites Bachbett. In dem Abschnitt oberhalb des geschlossenen Waldes ist daher der Bach nicht mehr als natürlich und nicht mehr als naturnah anzusprechen. In der Folge der Gewässewrveränderungnen Maßnahmen konnten die bachnahen Almweideflächen in Fettwiesen umgewandelt und intensiviert werden. Die strukturreichen und blütenreichen Almweiden wichen strukturarmen und zunehmend auch blütenarmen Wiesen. Dadurch ist der Erholungswert und der naturschutzfachliche Wert des Baches und seiner Umgebung deutlich beeinträchtigt.     
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Im obersten Abschnitt ist der Bach vom Lehrweg aus allerdings nicht mehr sichtbar, er verbrigt sich hinter einem trotz der Nationalparkkriterien errichteten und viel zu nahe am Bachlauf errichtetm Hochwasserschutzwall, der den naturnahen Bachlauf stets begleitende Grauerlenbestand wurde fast zur Gänge gerodet, der Bach im Raum der Bachinseln begradigt und die Inseln entfernt, in der Bachsohle wurde die großen Steine entfernt und das Bachbett maschinell geglättet, der Bach bekam ein einheitlich breites Bett. In dem Abschnitt oberhalb des geschlossenen Waldes ist daher der Bach nicht mehr als natürlich und nicht mehr als naturnah anzusprechen. In der Folge der Gewässerveränderungnen Maßnahmen konnten und können die bachnahen Almweideflächen in der Folge in Fettwiesen umgewandelt und schrittweise intensiviert werden. Die strukturreichen und blütenreichen Almweiden wichen und weichen strukturarmen und zunehmend blütenarmen Wiesen. Dadurch wird der Erholungswert und der naturschutzfachliche Wert des Baches und seiner Umgebung deutlich beeinträchtigt.     
 
      
"'''Eines der Ziele bei der Planung des Nationalparkes Hohe Tauern war es, die letzten noch unverbauten Gletscherbäche Österreichs vom Ursprung bis in die Talniederung für die kommenden Generationen in ihrer natürlichen Dynamik zu erhalten" '''  
 
"'''Eines der Ziele bei der Planung des Nationalparkes Hohe Tauern war es, die letzten noch unverbauten Gletscherbäche Österreichs vom Ursprung bis in die Talniederung für die kommenden Generationen in ihrer natürlichen Dynamik zu erhalten" '''  
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