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"'''Eines der Ziele bei der Planung des Nationalparkes Hohe Tauern war es, die letzten noch unverbauten Gletscherbäche Österreichs vom Ursprung bis in die Talniederung für die kommenden Generationen in ihrer natürlichen Dynamik zu erhalten" '''  
 
"'''Eines der Ziele bei der Planung des Nationalparkes Hohe Tauern war es, die letzten noch unverbauten Gletscherbäche Österreichs vom Ursprung bis in die Talniederung für die kommenden Generationen in ihrer natürlichen Dynamik zu erhalten" '''  
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Diese selbstgewählte Vorgabe ist im oberen Bachabschnitt (Almbereich) im Zuge der gewässerbaulichen Maßnahmen nicht berücksichtigt worden. Bis nach 1970 waren zwei Staustufen im Hollersbach diskutiert bzw. geplant, eine auf der Höhe des Kratzenbergsees und nördlich der Rossgrubalm.  Die Oberpinzgauer Bachläufe zwischen dem Krimmler Tal und dem Stubachtal sollten dabei teilweise in die neuen Staustufen hin abgeleitet werden. Der  Nationalparkgedanke setzte sich damals gegenüber der Verwirklichung von großen Speicherkraftwerken im Hollersbachtal aber letztendlich durch.  
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Diese selbst gewählte Vorgabe ist im oberen Bachabschnitt (Almbereich) im Zuge der gewässerbaulichen Maßnahmen nicht berücksichtigt worden. Der Abschnitt im Wald ist dagegen als weitestgehend natürlicher und eindrucksvoll vielfältiger Bachlauf erhalten. Bis nach 1970 waren zwei Staustufen im Hollersbach diskutiert bzw. geplant, eine auf der Höhe des Kratzenbergsees und nördlich der Rossgrubalm.  Die Oberpinzgauer Bachläufe zwischen dem Krimmler Tal und dem Stubachtal sollten dabei teilweise in die neuen Staustufen hin abgeleitet werden. Der  Nationalparkgedanke setzte sich damals gegenüber der Verwirklichung von großen Speicherkraftwerken im Hollersbachtal aber letztendlich durch.  
    
==Weglänge und Dauer==
 
==Weglänge und Dauer==
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