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Der Jurist Edwin Tiefenbacher war im Dienst des Landes Salzburg bis 2001 durch 34 Jahre in den verschiedensten Sachbereichen tätig.
 
Der Jurist Edwin Tiefenbacher war im Dienst des Landes Salzburg bis 2001 durch 34 Jahre in den verschiedensten Sachbereichen tätig.
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Im August [[2005]] wurde Tiefenbacher mit den Stimmen aller 81 Delegierten zum neuen Landesobmann des [[Salzburger FPÖ-Seniorenring|Salzburger (FPÖ-)Seniorenring]]es gewählt. Nach der Wahl erklärte er: Der Salzburger Seniorenring wolle das Gewissen der FPÖ sein; die FPÖ kann auf die Verlässlichkeit des Salzburger Seniorenringes bauen. Er trat vehement für die Schaffung eines Salzburger Seniorenförderungsgesetzes ein: Die finanzielle Unterstützung für die Seniorenorganisationen müsse endlich auf eine saubere rechtliche Basis gestellt werden, auch die Leistungen für die Unterbringung in Senioren- und Pflegeheimen wären neu zu regeln.
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Im August [[2005]] wurde Tiefenbacher mit den Stimmen aller 81 Delegierten zum neuen Landesobmann des [[Salzburger FPÖ-Seniorenring|Salzburger (FPÖ-)Seniorenring]]es gewählt. Nach der Wahl erklärte er: Der Salzburger Seniorenring wolle das Gewissen der FPÖ sein; die FPÖ könne auf die Verlässlichkeit des Salzburger Seniorenringes bauen. Er trat vehement für die Schaffung eines Salzburger Seniorenförderungsgesetzes ein: Die finanzielle Unterstützung für die Seniorenorganisationen müsse endlich auf eine saubere rechtliche Basis gestellt werden, auch die Leistungen für die Unterbringung in Senioren- und Pflegeheimen wären neu zu regeln.
    
Von 2006 bis 2015 war Tiefenbacher überdies Obmann des Österreichischen Seniorenringes, des bundesweiten FPÖ-Seniorenverbandes.
 
Von 2006 bis 2015 war Tiefenbacher überdies Obmann des Österreichischen Seniorenringes, des bundesweiten FPÖ-Seniorenverbandes.