Martin Bormann jun. floh vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach Österreich. Als Fünfzehnjähriger bat er am [[7. Mai]] [[1945]] beim [[Querleit]]enbauern Nikolaus Hohenwarter, Besitzer eines abgelegenen Bergbauernhofs in Weißbach bei Lofer, um Aufnahme. Er war in einem körperlich schlechten Zustand und sah erbärmlich aus. Die Familie nahm ihn auf und schickte ihn bald darauf zur Erholung auf die Alm. Dort erholte er sich gut. Er zeigte sich danach bei der Bauernarbeit verständig und geschickt, erlernte alle in der Landwirtschaft anfallenden Arbeiten und war bald eine tüchtige Arbeitskraft.
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Martin Bormann jun. floh vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs nach Österreich. Als Fünfzehnjähriger bat er am [[7. Mai]] [[1945]] beim [[Querleit]]enbauern Nikolaus Hohenwarter, Besitzer eines abgelegenen Bergbauernhofs in [[Weißbach bei Lofer]], um Aufnahme. Er war in einem körperlich schlechten Zustand und sah erbärmlich aus. Die Familie nahm ihn auf und schickte ihn bald darauf zur Erholung auf die Alm. Dort erholte er sich gut. Er zeigte sich danach bei der Bauernarbeit verständig und geschickt, erlernte alle in der Landwirtschaft anfallenden Arbeiten und war bald eine tüchtige Arbeitskraft.