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Er selbst verstand sich als Künstler, zeichnete angeblich so flott und souverän, dass er mit seinem Diamantring Porträts seiner Gäste in Fensterscheiben ritzte. Er war als Beamter am erzbischöflichen Hof u. a. für Musik zuständig und somit Chef [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s. Und: Franz Laktanz Firmian war erster Hausherr in [[Schloss Leopoldskron|Leopoldskron]] und gab dem Schloss jenes Flair, das etwa 150 Jahre später [[Max Reinhardt]] so bezaubern sollte, dass er es [[1918]] kaufte. Leopoldskron hatte der Erzbischof anlässlich der Hochzeit von Franz Laktanz mit Maximiliana Lodron [[1735]] bauen lassen, und zudem riesige Gründe bis hin zum [[Untersberg]] erworben.  
 
Er selbst verstand sich als Künstler, zeichnete angeblich so flott und souverän, dass er mit seinem Diamantring Porträts seiner Gäste in Fensterscheiben ritzte. Er war als Beamter am erzbischöflichen Hof u. a. für Musik zuständig und somit Chef [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s. Und: Franz Laktanz Firmian war erster Hausherr in [[Schloss Leopoldskron|Leopoldskron]] und gab dem Schloss jenes Flair, das etwa 150 Jahre später [[Max Reinhardt]] so bezaubern sollte, dass er es [[1918]] kaufte. Leopoldskron hatte der Erzbischof anlässlich der Hochzeit von Franz Laktanz mit Maximiliana Lodron [[1735]] bauen lassen, und zudem riesige Gründe bis hin zum [[Untersberg]] erworben.  
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[[Leopold Anton Graf Firmian]] wurde nach seinem Tod neuer Herr auf Schloss Leopoldskron, das er bis  [[1828]] besaß.
    
Die Sammlung Franz Laktanz begannen seine Nachfahren stückweise zu verkaufen. Dann kamen zwei Kellner aus Baden-Württemberg. Diese wollten das Schloss zum Wirtshaus machen und verscherbelten die Sammlung [[1830]] bei einer Flohmarkt ähnlichen Auktion um vier oder fünf Gulden pro Stück. Von dem, was da verschleudert wurde, kamen einzelne Stücke als Schenkungen an das [[Salzburg Museum]].
 
Die Sammlung Franz Laktanz begannen seine Nachfahren stückweise zu verkaufen. Dann kamen zwei Kellner aus Baden-Württemberg. Diese wollten das Schloss zum Wirtshaus machen und verscherbelten die Sammlung [[1830]] bei einer Flohmarkt ähnlichen Auktion um vier oder fünf Gulden pro Stück. Von dem, was da verschleudert wurde, kamen einzelne Stücke als Schenkungen an das [[Salzburg Museum]].

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