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Als klar wurde, dass Appesbacher ins Katechetische Amt der Erzdiözese wechseln sollte, spürte er den Bedarf nach einer Fachausbildung. Also ging er nach Luzern ([[Schweiz]]) und absolvierte ein Zusatzstudium, das auch Managementkurse umfasste.  
 
Als klar wurde, dass Appesbacher ins Katechetische Amt der Erzdiözese wechseln sollte, spürte er den Bedarf nach einer Fachausbildung. Also ging er nach Luzern ([[Schweiz]]) und absolvierte ein Zusatzstudium, das auch Managementkurse umfasste.  
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[[1970]] berief ihn [[Erzbischof]] [[Eduard Macheiner]] zum Leiter des Katechetischen Amtes der [[Erzdiözese Salzburg]], ein Amt, das er bis [[2001]] innehatte.
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[[1970]] berief ihn [[Erzbischof]] [[Eduard Macheiner]] zum Leiter des [[Katechetisches Amt der Erzdiözese Salzburg|Katechetischen Amtes]] der [[Erzdiözese Salzburg]], ein Amt, das er bis [[2001]] innehatte.
    
Von 2001 bis 2014 war Appesbacher als Bischofsvikar für die Orden und spirituellen Bewegungen zuständig und als solcher unter anderem mitverantwortlich für die Ansiedlung des [[Kloster der Bethlehemschwestern|Klosters der Bethlehemschwestern]] auf der Kinderalm in [[St. Veit]].
 
Von 2001 bis 2014 war Appesbacher als Bischofsvikar für die Orden und spirituellen Bewegungen zuständig und als solcher unter anderem mitverantwortlich für die Ansiedlung des [[Kloster der Bethlehemschwestern|Klosters der Bethlehemschwestern]] auf der Kinderalm in [[St. Veit]].
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