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'''Andreas Radauer''' (* [[22. November]] [[1934]] in [[Eugendorf]]) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftsprovisor]] von [[Kollegiatstift Seekirchen|Seekirchen]].

==Leben==
Der [[Flachgau]]er Andreas Radauer wurde am [[13. Juli]] [[1958]] zum Pfarrer geweiht und wirkte danach als Kooperator in Kufstein und Kitzbühel, sowie als Pfarrprovisor in den Gemeinden [[Kleinarl]], [[Puch]], [[Krispl]] und [[Adnet]]. Adnet war zudem auch seine erste Stelle als Pfarrer. Am [[1. September]] [[1973]] löste er den Stiftspropst [[Josef Lugstein]] als Pfarrer von [[Seekirchen]] ab, Lugstein blieb aber Vorstand des Stifts. Diese Trennung der beiden Ämter erfolgte erstmalig in der Geschichte des Stifts.

Als Josef Lugstein mit Ende [[1984]] auch als Stiftspropst emeritierte wurde Radauer am [[1. Jänner]] [[1985]] von [[Erzbischof]] [[Karl Berg]] bis zur Ernennung eines neuen Propstes auch mit der Führung des Kollegiatstifts betraut und somit zum Stiftsprovisor. [[1989]] wurde Andreas Radauer als Pfarrer nach [[Bischofshofen]] versetzt, wo er noch heute arbeitet.

[[2002]] bestellte die [[Erzdiözese Salzburg]] Andreas Radauer zum Dechant des [[Dekanat St. Johann im Pongau|Dekanats St. Johann im Pongau]]. Zu seinem 70. Geburtstag erhielt er [[2004]] den [[Ehrenring der Stadt Bischofshofen]], die höchste zu vergebende Auszeichnung der [[Pongau]]er Gemeinde.

Andreas Radauer schreibt regelmäßig für die Kolumne ''Grüß Gott'' der [[Salzburger Woche]].

==Quellen==
{{Quelle Stadtchronik Seekirchen}}
*Salzburger Nachrichten

{{Zeitfolge
|AMT=[[Stiftsprvisor des Kollegiatstifts Seekirchen]]
|ZEIT=[[1985]] - [[1989]]
|VORGÄNGER=[[Josef Lugstein]]
|NACHFOLGER=[[Franz Graber]]
}}

[[Kategorie:Person|Radauer, Andreas]]
[[Kategorie:Religion|Radauer, Andreas]]

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