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| | Peter Gastberger, der Sohn, Jahrgang [[1956]], war zunächst an einer Fremdenverkehrsschule gewesen und nach einiger Zeit im Ausland absolvierte er im Schnellgang in Wien das Studium der Handelswissenschaften. Nach insgesamt 10 Jahren im Ausland stieg er [[1988]] in die elterlichen Betriebe ein. | | Peter Gastberger, der Sohn, Jahrgang [[1956]], war zunächst an einer Fremdenverkehrsschule gewesen und nach einiger Zeit im Ausland absolvierte er im Schnellgang in Wien das Studium der Handelswissenschaften. Nach insgesamt 10 Jahren im Ausland stieg er [[1988]] in die elterlichen Betriebe ein. |
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| − | Zusammen mit seiner Frau Romana begann Peter Gastberger das ''Hotel Post'' zu einem Seminarhotel umzubauen. Zur Erweiterung seines Angebots für Incentive-Veranstaltungen<ref>Incentives sind Belohnungen für besonders verdiente Mitarbeiter oder Wiederverkäufer; meist beinhalten sie ausgefallene Programme oder Geschenke</ref> gründete er die [[Balloon & Airship Company]], die Ballonfahrten über das Salzkammergut anbot. [[1994]]übergab er die Firma an Helmut Tucek. | + | Zusammen mit seiner Frau Romana begann Peter Gastberger das ''Hotel Post'' zu einem Seminarhotel umzubauen. Zur Erweiterung seines Angebots für Incentive-Veranstaltungen<ref>Incentives sind Belohnungen für besonders verdiente Mitarbeiter oder Wiederverkäufer; meist beinhalten sie ausgefallene Programme oder Geschenke</ref> gründete er die [[Balloon & Airship Company]], die Ballonfahrten über das Salzkammergut anbot. [[1994]] übergab er die Firma an Helmut Tucek. |
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| | Der Club Sportiv, der alljährlich mehrere Wochen die Seevilla mietete, brachte Peter und Romana auf die Idee, in St. Wolfgang mehr Kreatives im Fremdenverkehr anzubieten. Weg von den traditionellen Urlaubsangeboten, hin zu neuen Trends. | | Der Club Sportiv, der alljährlich mehrere Wochen die Seevilla mietete, brachte Peter und Romana auf die Idee, in St. Wolfgang mehr Kreatives im Fremdenverkehr anzubieten. Weg von den traditionellen Urlaubsangeboten, hin zu neuen Trends. |
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| | Einige Fakten dieser Investitionen: es waren 280 bis 300 Arbeiter tätig, die unter anderem 13.570 m³ Fels abtrugen, 4.610 m³ Beton und 56 Tonnen Stahl verarbeiteten, das Kupferdach hat 2.205 m² Fläche; | | Einige Fakten dieser Investitionen: es waren 280 bis 300 Arbeiter tätig, die unter anderem 13.570 m³ Fels abtrugen, 4.610 m³ Beton und 56 Tonnen Stahl verarbeiteten, das Kupferdach hat 2.205 m² Fläche; |
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| − | Am [[11. Mai]] 1998 wurde das ''scalaria'' eröffnet. | + | Am [[11. Mai]] 1998 wurde das ''scalaria'' eröffnet. |
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| | ==Kunden des Hauses== | | ==Kunden des Hauses== |