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[[Bild:Bad-Hofgastein (1997-09)-1.jpg|thumb|300px|Blick vom erhöhten Ortsteil Angertal auf [[Bad Hofgastein]] in Richtung Norden. Im Vordergrund gelegen der Ortsteil Hundsdorf; im Hintergrund der Hauptort mit Kirche; Aufnahme: [[September]] [[1997]]]]
 
[[Bild:Bad-Hofgastein (1997-09)-1.jpg|thumb|300px|Blick vom erhöhten Ortsteil Angertal auf [[Bad Hofgastein]] in Richtung Norden. Im Vordergrund gelegen der Ortsteil Hundsdorf; im Hintergrund der Hauptort mit Kirche; Aufnahme: [[September]] [[1997]]]]
Das '''Gasteinertal''', selten auch '''Gasteiner Tal''' ist ein 40 km langes Tal im [[Pongau]] im [[Bundesland Salzburg]] und wird von der [[Gasteiner Ache]] durchzogen.  
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Das '''Gasteinertal''', selten auch '''Gasteiner Tal''' ist ein 40 km langes Tal im [[Pongau]] im [[Bundesland Salzburg]] und wird von der [[Gasteiner Ache]] durchzogen. In dem zu [[Bad Gastein]] gehörenden Ortsteil [[Böckstein]] laufen das sich aus dem Südwesten erstreckende [[Naßfelder Tal]] und das sich aus dem Osten erstreckende [[Anlauftal]] zusammen.  Nördlich mündet das Gasteiner Tal bei [[Lend]] in das sich öffnende [[Salzachtal]].
 
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==Allgemeines==
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In dem zu [[Bad Gastein]] gehörenden Ortsteil [[Böckstein]] laufen das sich aus dem Südwesten erstreckende [[Naßfelder Tal]] und das sich aus dem Osten erstreckende [[Anlauftal]] zusammen.  Nördlich mündet das Gasteiner Tal bei [[Lend]] in das sich öffnende [[Salzachtal]].
      
Befahren werden kann das Tal ausschließlich durch den [[Tauerntunnel]] im Süden, dessen Eingang auf Salzburger Seite sich in Böckstein befindet und der das Gasteinertal mit dem Seebachtal in [[Kärnten]] verbindet sowie durch den sich im Norden des Tales dem Salzachtal hin öffnenden Klammsteintunnel.
 
Befahren werden kann das Tal ausschließlich durch den [[Tauerntunnel]] im Süden, dessen Eingang auf Salzburger Seite sich in Böckstein befindet und der das Gasteinertal mit dem Seebachtal in [[Kärnten]] verbindet sowie durch den sich im Norden des Tales dem Salzachtal hin öffnenden Klammsteintunnel.
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Es ist ein [[Landschaftsschutzgebiet]].
      
==Geologie==
 
==Geologie==
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Die ersten wesentlichen Impulse zur Entwicklung des modernen Alpinismus gab [[Erzherzog Johann]], dessen Initiative u. a. die hochalpine Schutzhütte am Gipfel des Gamskarkogels zu verdanken ist. Ein weiterer Markstein in der Geschichte Gasteins war [[1904]] der Nachweis von Radongas im [[Gasteiner Thermalwasser]] durch die bekannte französische Chemikerin und Physikerin Marie Curie. Mit der Fertigstellung der [[Tauernbahn]] im Jahr 1909 begann allmählich das Einsetzen des Massentourismus der sich bis Mitte der [[1930er]] Jahre ausschließlich noch auf die Sommermonate beschränkte. Einen wesentlichste Impuls für den Wintertourismus stellte [[1958]] die Alpine Skiweltmeisterschaft in [[Badgastein]] ''(damalige Schreibweise)'' dar. Ab diesem Zeitpunkt war das Gasteinertal auch als Zwei-Saisonen-Ort etabliert.
 
Die ersten wesentlichen Impulse zur Entwicklung des modernen Alpinismus gab [[Erzherzog Johann]], dessen Initiative u. a. die hochalpine Schutzhütte am Gipfel des Gamskarkogels zu verdanken ist. Ein weiterer Markstein in der Geschichte Gasteins war [[1904]] der Nachweis von Radongas im [[Gasteiner Thermalwasser]] durch die bekannte französische Chemikerin und Physikerin Marie Curie. Mit der Fertigstellung der [[Tauernbahn]] im Jahr 1909 begann allmählich das Einsetzen des Massentourismus der sich bis Mitte der [[1930er]] Jahre ausschließlich noch auf die Sommermonate beschränkte. Einen wesentlichste Impuls für den Wintertourismus stellte [[1958]] die Alpine Skiweltmeisterschaft in [[Badgastein]] ''(damalige Schreibweise)'' dar. Ab diesem Zeitpunkt war das Gasteinertal auch als Zwei-Saisonen-Ort etabliert.
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==Landschaft==
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Das Tal hat mit einer Fläche von 95,71 km2 Anteil am [[Nationalpark Hohe Tauern]]. 43,6 km2 sind als [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen.
    
==Gemeinden==
 
==Gemeinden==
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