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==Leben==
 
==Leben==
Haffner war ein reicher Handelsmann und erhielt [[1754]] das Recht zur Prägung eigener Münzen, die als sogenannte „Hafner-Halbpaten“ bis [[1760]] im Umlauf waren. Sein gleichnamiger Sohn (* [[1756]]; † [[1787]]; genannt Sigmund Haffner ''der Jüngere'') war Humanist und durfte nach seiner Erhebung in den Reichsadelsstand im Jahr [[1782]] fortan das Prädikat „''von Inbachshausen''“ führen.  
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Haffner war ein reicher Handelsmann und erhielt [[1754]] das Recht zur Prägung eigener [[Salzburger Münze|Münzen]], die als sogenannte „Hafner-Halbpaten“ bis [[1760]] im Umlauf waren. Sein gleichnamiger Sohn (* [[1756]]; † [[1787]]; genannt Sigmund Haffner ''der Jüngere'') war Humanist und durfte nach seiner Erhebung in den Reichsadelsstand im Jahr [[1782]] fortan das Prädikat „''von Inbachshausen''“ führen. Für seinen Sohn, [[Sigmund Haffner der Jünger|Sigmund Haffner den Jüngeren]] komponierte [[Wolfgang Amadeus Mozart]] die "Haffner-Sinfonie".  
    
Die Tochter Sigmund Haffners d. Ä., Theresia ([[1740]]-[[1798]]), heiratete am [[25. Mai]] [[1762]] Franz Xaver Andreas Athanasius Weiser ([[1739]]-[[1817]]). Dieser war der älteste Sohn von [[Ignatz Anton von Weiser]], seines Zeichens Textdichter von Mozarts Singspiels ''"Die Schuldigkeit des Ersten Gebots"'' und direkter Nachfolger Haffners als Bürgermeister von Salzburg.
 
Die Tochter Sigmund Haffners d. Ä., Theresia ([[1740]]-[[1798]]), heiratete am [[25. Mai]] [[1762]] Franz Xaver Andreas Athanasius Weiser ([[1739]]-[[1817]]). Dieser war der älteste Sohn von [[Ignatz Anton von Weiser]], seines Zeichens Textdichter von Mozarts Singspiels ''"Die Schuldigkeit des Ersten Gebots"'' und direkter Nachfolger Haffners als Bürgermeister von Salzburg.

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