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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Um [[700]] als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ nachgewiesen; auf dem Berg hatten die Anrainer die Weiden für ihre Geißen. Gais ist keltisch und bedeutet heilig bzw. tabu. Der Gaisberg war für die [[Kelten]] ein heiliger Berg. Weitere Hinweise darauf sind die beiden Schalensteine im Bereich des Gipfels.  
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Um [[700]] als „Keizperch“ und „Gaisloberch“ nachgewiesen; auf dem Berg hatten die Anrainer die Weiden für ihre Geißen. Gais ist keltisch und bedeutet heilig bzw. tabu. Der Gaisberg war für die [[Kelten]] ein heiliger Berg. Weitere Hinweise darauf sind die beiden Schalensteine im Bereich des Gipfels. Auf dem Berg hatten die Klöster [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] und [[Stift Nonnberg|Nonnberg]] die Weiden für ihre Geißen besaßen.
    
Das [[1887]] erbaute [[Hotel Gaisbergspitze]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage, brannte [[1939]] ab. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde auf der Gaisbergspitze eine Flak-Batterie (Fliegerabwehrbatterie) installiert, die jedoch Gott-sei-Dank keine "tragende" Rolle erhielt.
 
Das [[1887]] erbaute [[Hotel Gaisbergspitze]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage, brannte [[1939]] ab. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde auf der Gaisbergspitze eine Flak-Batterie (Fliegerabwehrbatterie) installiert, die jedoch Gott-sei-Dank keine "tragende" Rolle erhielt.

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