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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Der Reichtstagsabgeordnete [[Max Menger|Dr. Max Menger]] begründete seine Forderung nach staatlicher Gewerbeförderung [[1891]] mit den Worten: ''"...man sollte neue Arbeitsmethoden im Kleingewerbe fördern und Fachkurse für verschiedene Gewerbezweige anbieten..."''.
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Der Reichtstagsabgeordnete Dr. [[Max Menger]] begründete seine Forderung nach staatlicher Gewerbeförderung [[1891]] mit den Worten: ''"...man sollte neue Arbeitsmethoden im Kleingewerbe fördern und Fachkurse für verschiedene Gewerbezweige anbieten..."''.
    
Das war sozusagen die Geburtsstunde des WIFI's, dessen Entwicklung vor allem durch Sektionschef [[Wilhelm Exner|Dr. Wilhelm Exner]] voran getrieben wurde. [[1903]] entstand aufgrund einer Initiative einiger Abgeordneter des [[Salzburger Landtag]]es dann das Salzburger WIFI, das schließlich unter Vorsitz von Dr. Exner konstituiert wurde.  
 
Das war sozusagen die Geburtsstunde des WIFI's, dessen Entwicklung vor allem durch Sektionschef [[Wilhelm Exner|Dr. Wilhelm Exner]] voran getrieben wurde. [[1903]] entstand aufgrund einer Initiative einiger Abgeordneter des [[Salzburger Landtag]]es dann das Salzburger WIFI, das schließlich unter Vorsitz von Dr. Exner konstituiert wurde.  
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sowie generell eine kulturelle Hebung des gewerblichen Mittelstandes.
 
sowie generell eine kulturelle Hebung des gewerblichen Mittelstandes.
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Diese Ziele führte rasch zu Kurse, dessen erster im November [[1907]] in Salzburg stattfand: ein Wandermeisterkurs für Bautischler, dem dann zwei Buchhalterkurse folgten und sich schließlich zuu einem umfangreichen Kursprogramm heute entwickelte.  
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Diese Ziele führte rasch zu Kurse, dessen erster im November [[1907]] in Salzburg stattfand: ein Wandermeisterkurs für Bautischler, dem dann zwei Buchhalterkurse folgten und sich schließlich zu einem umfangreichen Kursprogramm heute entwickelte.  
    
[[1910]] fanden in Salzburg 22 Fachkurse mit 425 Teilnehmern statt. [[1912]] wurde die Dependance des [[Park Hotel Nelböck|Park Hotels Nelböck]] in der [[Weiserstraße]] 1 erworben, wo sich auch heute noch das WIFI befindet.  
 
[[1910]] fanden in Salzburg 22 Fachkurse mit 425 Teilnehmern statt. [[1912]] wurde die Dependance des [[Park Hotel Nelböck|Park Hotels Nelböck]] in der [[Weiserstraße]] 1 erworben, wo sich auch heute noch das WIFI befindet.  
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Aber auch mit Ausstellungen und Messen beschäftigt sich das WIFI. [[1948]] waren schon 32.000 Besucher bei der Ausstellungsmesse ''Zeitgemäße Salzburger Wohnkultur''. Noch heute betreut das WIFI den [[Christkindlmarkt]] am [[Domplatz]] und organisiert alljährlich die [[Landesbuchausstellung]]. Auch war sie [[1974]] Impulsgeber für die Errichtung des heutigen [[Messezentrum Salzburg]].
 
Aber auch mit Ausstellungen und Messen beschäftigt sich das WIFI. [[1948]] waren schon 32.000 Besucher bei der Ausstellungsmesse ''Zeitgemäße Salzburger Wohnkultur''. Noch heute betreut das WIFI den [[Christkindlmarkt]] am [[Domplatz]] und organisiert alljährlich die [[Landesbuchausstellung]]. Auch war sie [[1974]] Impulsgeber für die Errichtung des heutigen [[Messezentrum Salzburg]].
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Langjähriger Leiter des Instituts war [[Hans Krüger|Dr. Hans Krüger]], [[Bürgermeister der Gemeinde Anif]]. Derzeitige (2007) Leiterin des WIFI ist Fr. Dr. Renate Woerle-Vélez Pardo.
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Langjähriger Leiter des Instituts war Dr. [[Hans Krüger]], [[Bürgermeister der Gemeinde Anif]]. Seit 2007 ist Dr. [[Renate Woerle-Vélez Pardo]] Leiterin des WIFI.
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==Das neue WIFI==
 
==Das neue WIFI==
 
Von Juni 2012 bis September 2014 wurde das WIFI mit einem Kostenaufwand von 16,5 Mill. Euro großzügig umgebaut und modernisiert. Die Inbetriebnahme erfolgte im Rahmen eines  WI-DAY am 26. September 2014. Mit Kursräumen, Werkstätten und dem Gastronomiezentrum steht nun insgesamt eine Fläche von rund 11.000 Quadratmetern für Aus- und Weiterbildung zur Verfügung.
 
Von Juni 2012 bis September 2014 wurde das WIFI mit einem Kostenaufwand von 16,5 Mill. Euro großzügig umgebaut und modernisiert. Die Inbetriebnahme erfolgte im Rahmen eines  WI-DAY am 26. September 2014. Mit Kursräumen, Werkstätten und dem Gastronomiezentrum steht nun insgesamt eine Fläche von rund 11.000 Quadratmetern für Aus- und Weiterbildung zur Verfügung.

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