| − | Ab [[1978]] unterzog Hüttenwirt [[Hermann Hinterhölzl]] das Haus einer Totalrenovierung, aber nach einer Zündelei von Bergsteigern brannte das Haus am [[4. Mai]] [[1982]] zur Gänze ab. Das Feuer wurde zwar von Hinterhölzl, entdeckt und auch bekämpft, letztendlich war der Kampf aber aussichtslos und wurde eingestellt. Klubpräsident Dr. Hans Bössmüller ließ es wieder errichten, bereits am [[1. September]] [[1985]] konnte es wieder eröffnet werden. Das Besondere am Neubau war und ist, dass die Hütte sich hundertprozentig selbst mit Energie versorgen kann. Gespeist und versorgt mit Sonnenkollektoren, Wasserversorgungsanlagen bekam Hinterhölzl den europäischen Solarpreis für Österreich. "''Bei der Neuerrichtung hatten die Werfener die Nase vorn, denn das [[1985]] eröffnete Haus steht nun vollständig auf Gemeindegebiet, was zu Zeiten der Getränkesteuer nicht unwichtig war''", erzählte Hüttenwirt Roman Kurz, der bereits auf mehr als 20 Saisonen auf dem Gipfel zurückblickt. | + | Ab [[1978]] unterzog Hüttenwirt [[Hermann Hinterhölzl]] das Haus einer Totalrenovierung, aber nach einer Zündelei von Bergsteigern im Winterraum brannte das Haus am [[4. Mai]] [[1982]] zur Gänze ab. Das Feuer wurde zwar von Hinterhölzl, entdeckt und auch bekämpft, letztendlich war der Kampf aber aussichtslos und wurde eingestellt. Klubpräsident Dr. Hans Bössmüller ließ das Matras-Haus sogleich wieder errichten. Der Wiederaufbau würde überschattet vom einem schweren Arbeitsunfall, bei welchem am [[14. September]] [[1984]] ein Bagger abstürzte und der Fahrer starb. Am [[1. September]] [[1985]] fand die Einweihungsfeier der Hütte statt. Das Besondere am Neubau war und ist, dass er sich hundertprozentig selbst mit Energie versorgen kann. Gespeist und versorgt mit Windkraftwerk und Sonnenkollektoren sowie Wasserversorgungsanlagen bekam Hinterhölzl den europäischen Solarpreis für Österreich. "''Bei der Neuerrichtung hatten die Werfener die Nase vorn, denn das [[1985]] eröffnete Haus steht nun vollständig auf Gemeindegebiet, was zu Zeiten der Getränkesteuer nicht unwichtig war''", erzählte Hüttenwirt Roman Kurz, der bereits auf mehr als 20 Saisonen auf dem Gipfel zurückblickt. |