| − | Erstmals erwähnt ist ein Gemeindegebiet der Faistenau schon [[1182]], allerdings lediglich die Tiefbrunnau: anlässlich einer Schenkung überließ Erzbischof [[Konrad III. von Wittelsbach |Konrad III.]] der Pfarre Thalgau ''die Tiefbrunnau''.<br/>Am [[1. Mai]] [[1324]] wies Vicedom ''Heinrich von Lampoding'' († 1347) in einer Urkunde<ref>Siehe Urkunde [http://monasterium.net/mom/AT-HHStA/SbgDK/AUR_1324_V_01/charter], aufgerufen am 24. Jänner 2015.</ref> einen Bauplatz für eine Kirche auf dem Gebiet des heutigen Dorfes, das durch ''[[Schwenden]]''<ref>Wikipedia, Schwendbau: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schwendbau], aufgerufen am 27. Dezember 2015.</ref> gerodet worden war, und nennt dann den Ort darin ''in der Geswant''.<ref>Bis jetzt (2015) ist/war der Ausdruck „Gschwandtler“ oder „Gschwandtlerin“ in der Faistenau zu hören, mit dem ein Dörfler oder eine Dörflerin gemeint ist, also eine Person, die direkt im Dorfe Faistenau wohnt oder von dort stammt.</ref><br/>In einer weiteren Urkunde,<ref>Siehe Urkunde: [http://monasterium.net/mom/AT-HHStA/SbgDK/AUR_1324_XI_11/charter], aufgerufen am 25. Jänner 2015.</ref> die Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz|Friedrich III.]] am [[11. November]] [[1324]] unterzeichnete, wird die Gegend innerhalb ''des waldes'' erwähnt: ''Vaistenow'', ''Tevffenprunneow'' und ''Chueleuten'', also die jetzigen Ortschaften ''Wald'', ''Faistenau'' und ''Tiefbrunnau'', zudem das Gebiet der ''Kühleiten'' in der Tiefbrunnau. | + | Erstmals erwähnt ist ein Gemeindegebiet der Faistenau schon [[1182]], allerdings lediglich die Tiefbrunnau: anlässlich einer Schenkung überließ Erzbischof [[Konrad III. von Wittelsbach |Konrad III.]] der Pfarre Thalgau ''die Tiefbrunnau''.<br/>Am [[1. Mai]] [[1324]] wies Vicedom ''Heinrich von Lampoding'' († 1347) in einer Urkunde<ref>Siehe Urkunde [http://monasterium.net/mom/AT-HHStA/SbgDK/AUR_1324_V_01/charter], aufgerufen am 24. Jänner 2015.</ref> einen Bauplatz für eine Kirche auf dem Gebiet des heutigen Dorfes, das durch ''[[Schwenden]]''<ref>Wikipedia, Schwendbau: [https://de.wikipedia.org/wiki/Schwendbau], aufgerufen am 27. Dezember 2015.</ref> gerodet worden war, und nennt dann den Ort darin ''in der Geswant''.<ref>Mit „Gschwandtler“ oder „Gschwandtlerin“ ist in der Faistenau ein Dörfler oder eine Dörflerin gemeint ist, also eine Person, die direkt im Dorfe Faistenau wohnt oder von dort stammt.</ref><br/>In einer weiteren Urkunde,<ref>Siehe Urkunde: [http://monasterium.net/mom/AT-HHStA/SbgDK/AUR_1324_XI_11/charter], aufgerufen am 25. Jänner 2015.</ref> die Erzbischof [[Friedrich III. von Leibnitz|Friedrich III.]] am [[11. November]] [[1324]] unterzeichnete, wird die Gegend innerhalb ''des waldes'' erwähnt: ''Vaistenow'', ''Tevffenprunneow'' und ''Chueleuten'', also die jetzigen Ortschaften ''Wald'', ''Faistenau'' und ''Tiefbrunnau'', zudem das Gebiet der ''Kühleiten'' in der Tiefbrunnau. |