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Er hatte ein großes Interesse an Literatur und Wessobrunn verdankt ihm eine große Anzahl an Büchern. So baute der Wessobrunner Abt Ulrich Mittermayr ([[1760]]-[[1770]]) 1760 eine neue Bibliothek, die mit vielen Büchern aus dem Nachlaß P. Dominikus gefüllt wurde.  
 
Er hatte ein großes Interesse an Literatur und Wessobrunn verdankt ihm eine große Anzahl an Büchern. So baute der Wessobrunner Abt Ulrich Mittermayr ([[1760]]-[[1770]]) 1760 eine neue Bibliothek, die mit vielen Büchern aus dem Nachlaß P. Dominikus gefüllt wurde.  
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P. Dominikus war für viele Menschen, vor allem aber im Umkreis seiner Familie, ein großes Vorbild als Mensch und als Geistlicher. Sein Neffe [[Kajetan Rupert Hagenauer]], der spätere [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Erzstift St. Peter|Stiftes St. Peter]] in Salzburg, wählte im Andenken an seinen Onkel den Klosternamen Dominikus. [[1767]] tritt auch eine Nichte von Pater Domínikus, Anna Hagenauer, unter dem Ordensnamen Maria Magdalena bei den Elisabethinerinnen in Linz ein. Annas Bruder [[Andreas Hagenauer]] sollte Stadtvikar in [[Hallein]] und später Pfarrer in [[Elixhausen]] werden.
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P. Dominikus war für viele Menschen, vor allem aber im Umkreis seiner Familie, ein großes Vorbild als Mensch und als Geistlicher. Seine Ausstrahlung und Einfluß wirkte noch lange nach seinem Tod. Sein Neffe [[Kajetan Rupert Hagenauer]], der spätere [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Erzstift St. Peter|Stiftes St. Peter]] in Salzburg, wählte im Andenken an seinen Onkel den Klosternamen Dominikus. Eine Nichte P. Dominikus´, Maria Theresia Hagenauer (1773-1826) war ebenfalls im Dienste des Stiftes St. Peter. [[1767]] tritt auch eine andere Nichte von Pater Domínikus, Anna Hagenauer, unter dem Ordensnamen Maria Magdalena bei den Elisabethinerinnen in Linz ein. Annas Bruder [[Andreas Hagenauer]] sollte Stadtvikar in [[Hallein]] und später Pfarrer in [[Elixhausen]] werden.
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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