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Nach dem Besuch der [[Volksschule Golling|Volksschule]] in [[Golling]] und dem Abschluss an der Realschule in [[Salzburg]] (er wohnte zu dieser Zeit im Lehrerhaus), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. [[1927]] erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende [[1937]] Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee ([[Nordtirol]]).  
 
Nach dem Besuch der [[Volksschule Golling|Volksschule]] in [[Golling]] und dem Abschluss an der Realschule in [[Salzburg]] (er wohnte zu dieser Zeit im Lehrerhaus), studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in Wien. [[1927]] erhielt er dann eine befristete Anstellung bei der Agrarbezirksbehörde in Leoben, Obersteiermark. Es folge eine längere Arbeitslosigkeit, bevor er bei den österreichischen Bundesforsten bei der Betriebseinrichtung eine Stellung bekam. Es folgte zugeteilter Forstassistent in der Forstverwaltung Gmunden und Ende [[1937]] Forstmeister der Forstverwaltung Pertisau am Achensee ([[Nordtirol]]).  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er an der russischen und finnisch-russischen Front und einer kurzen Gefangenschaft verbrachte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung Großreifling.  
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Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den er an der russischen und finnisch-russischen Front und einer kurzen Gefangenschaft verbrachte, kam er zur Forstverwaltung Erpfendorf und schließlich, bis zu seiner Pensionierung, zur Forstverwaltung Großreifling (im Ennstal).  
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Zu seinen Leidenschaften zählte das Reisen, die ihn bis nach Ägypten brachten, sowie die Jagd. Er wohnte in einem Haus in Salzburg. Er starb an Kreislaufschwäche in der Nähe von Klagenfurt in einem Taxi. Er war mit [[Gertrude Krackowizer]] verheiratet und hatte zwei Kinder.
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Zu seinen Leidenschaften zählte das Reisen, die ihn bis nach Ägypten brachten, sowie die Jagd. Er wohnte in einem Haus in Salzburg. Er starb an Kreislaufschwäche in der Nähe von Klagenfurt in einem Taxi. Er war seit [[28. Juni]] [[1936]] mit [[Gertrude Krackowizer]] verheiratet und hatte zwei Kinder.
    
==Quelle==
 
==Quelle==
* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]
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* Stammbaum der Familie [[Krackowizer]]
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[[Kategorie:Person|Suppin, Josef]]
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{{SORTIERUNG: Suppin (Forstmeister), Josef}}
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Suppin, Josef]]
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[[Kategorie:Person]]
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Kleinarl|Suppin, Josef]]
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[[Kategorie:Person (Familie)]]
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Suppin, Josef]]
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
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[[Kategorie:Kleinarl]]