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| − | Die '''Gaisbergbahn''' fuhr von [[1887]] bis [[1928]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] vom Bahnhof [[Parsch]] auf den [[Gaisberg]]. Die Bahn fuhr stets innerhalb einer Saison von Anfang Mai bis Ende Oktober. Der Betreiber war die Gaisbergbahn AG. | + | Die '''Gaisbergbahn''' war eine Zahnradbahn, die von [[1887]] bis [[1928]] in der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] vom Bahnhof [[Parsch]] auf den [[Gaisberg]] fuhr. Die Bahn fuhr stets innerhalb einer Saison von Anfang Mai bis Ende Oktober. Der Betreiber war die Gaisbergbahn AG. |
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| | ==Entstehung== | | ==Entstehung== |
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| | ==Technische Daten== | | ==Technische Daten== |
| − | Es war eine meterspurige Zahnradbahn (System Riggenbach), nach dem Prinizip der Vitznau-Rigi-Bahn (Schweiz), in wenigen Monaten erbaut. Sie fuhr vom Bahnhof Parsch aus mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h den Berg hinauf und bewältigte dabei Steigungen bis zu 250 ‰. | + | Es war eine meterspurige Zahnradbahn (System Riggenbach), nach dem Prinizip der Vitznau-Rigi-Bahn (Schweiz). Die Bauzeit betrug nur wenige Monate. Sie fuhr vom Bahnhof Parsch aus mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h den Berg hinauf und bewältigte dabei Steigungen bis zu 250 ‰. |
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| − | Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven mit Kohlefeuerung, wobei die ersten vier von der deutschen Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. Desweiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons. | + | Die Gaisbergbahn verfügte über fünf Dampflokomotiven mit Kohlefeuerung, wobei die ersten vier von der deutschen Maschinenfabrik Esslingen geliefert wurden und die fünfte von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf. Letztere war die erste in Österreich gebaute Zahnradbahn-Lokomotive. Des weiteren verfügte die Bahn über neun Personenwaggons und einige Güterwaggons. |
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| | ==Stationen== | | ==Stationen== |
| | Es gab bei der Gaisbergbahn folgende Stationen: | | Es gab bei der Gaisbergbahn folgende Stationen: |
| − | *Bahnhof [[Parsch]] ( existiert noch in umgebauter Form, ebenfalls das Heizhaus für die Lokomotiven ) | + | *Bahnhof [[Parsch]] (existiert noch in umgebauter Form, ebenfalls das Heizhaus für die Lokomotiven) |
| | *[[Judenbergalm|Judenberg-Alpe]] (etwa im Bereich des heutigen [[Hotel Kobenzl]]) | | *[[Judenbergalm|Judenberg-Alpe]] (etwa im Bereich des heutigen [[Hotel Kobenzl]]) |
| | *[[Zistelalm|Zistel-Alpe]] (die Bindestrich-Schreibweise enspricht der originalen Beschriftung der Stationen.) | | *[[Zistelalm|Zistel-Alpe]] (die Bindestrich-Schreibweise enspricht der originalen Beschriftung der Stationen.) |
| − | *Die Endstation [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergspitze]] war bei dem [[1939]] abgebrannten Gaisberghotel (erbaut ebenfalls [[1887]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage). | + | *Die Endstation [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergspitze]] war bei dem [[1939]] abgebrannten [[Hotel Gaisbergspitze]] (erbaut ebenfalls [[1887]] auf der Gaisbergspitze, unweit der heutigen Sendeanlage). |
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| | Die Stationsgebäude waren zu jener Zeit relativ komfortabel ausgestattet. Jedes Stationsgebäude verfügte über ein Büro für den Fahrkartenverkauf und über einen Warteraum für Schlechtwettertage. Vor den Stationsgebäuden befanden sich Tische und Bänke, wo man bei schönem Wetter draussen sitzen und auf den Zug warten konnte. Des weiteren verfügte jedes Haltestellengebäude über Sanitäranlagen. Da zu jener Zeit die Bahn auch Post beförderte, hatte jede Station auch einen Postkasten. | | Die Stationsgebäude waren zu jener Zeit relativ komfortabel ausgestattet. Jedes Stationsgebäude verfügte über ein Büro für den Fahrkartenverkauf und über einen Warteraum für Schlechtwettertage. Vor den Stationsgebäuden befanden sich Tische und Bänke, wo man bei schönem Wetter draussen sitzen und auf den Zug warten konnte. Des weiteren verfügte jedes Haltestellengebäude über Sanitäranlagen. Da zu jener Zeit die Bahn auch Post beförderte, hatte jede Station auch einen Postkasten. |
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| | [[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]] | | [[Bild:Gaisbergplateau1913.jpg]] |
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| − | ''Das Bild zeigt das Gaisbergplateau im Jahre 1913. Zu sehen links im Bild ist das Stationsgebäude der Gaisbergbahn, in der Mitte die Villa Pflauder, rechts das 1939 abgebrannte Gaisberg-Hotel.'' | + | ''Das Bild zeigt das Gaisbergplateau im Jahre 1913. Zu sehen links im Bild ist das Stationsgebäude der Gaisbergbahn, in der Mitte die Villa Pflauder, rechts das 1939 abgebrannte [[Hotel Gaisbergspitze]].'' |
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| | ==Berühmte Persönlichkeiten, die mit dieser Bahn fuhren== | | ==Berühmte Persönlichkeiten, die mit dieser Bahn fuhren== |
| | *Im Eröffnungsjahr [[1887]] der steirische Heimatdichter Peter Rossegger | | *Im Eröffnungsjahr [[1887]] der steirische Heimatdichter Peter Rossegger |
| − | *am [[15. Juli]] [[1896]] die Kaiserin Elisabeth | + | *Am [[15. Juli]] [[1896]] [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]] |
| − | *am [[22. August]] [[1899]] der damalige Schah von Persien | + | *Am [[22. August]] [[1899]] der Schah von Persien |
| − | *der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am [[14. Juli]] [[1899]] und am [[19. August]] [[1912]]. Am 19. August 1912 kam es dabei zu einem peinlichen Vorfall: Durch Nichtbeachten eines telefonischen Auftrags näherte sich zwischen den Stationen Judenbergalpe und Zistelalpe ein talwärts fahrender Zug dem Hofzug, in dem sich der Thronfolger befand. Beide Züge mussten in Sichtweite anhalten und warten, bis die Lokomotive des zuvor talwärts fahrenden Zuges genügend Dampf hatte, um bis zur Ausweiche Zistelalpe zurückfahren zu können. | + | *Der Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand am [[14. Juli]] [[1899]] und am [[19. August]] [[1912]]. Am 19. August 1912 kam es dabei zu einem peinlichen Vorfall: Durch Nichtbeachten eines telefonischen Auftrags näherte sich zwischen den Stationen Judenbergalpe und Zistelalpe ein talwärts fahrender Zug dem Hofzug, in dem sich der Thronfolger befand. Beide Züge mussten in Sichtweite anhalten und warten, bis die Lokomotive des zuvor talwärts fahrenden Zuges genügend Dampf hatte, um bis zur Ausweiche Zistelalpe zurückfahren zu können. |
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| − | ==Der erste Weltkrieg und die Folgen für die Bahn== | + | ==Der Erste Weltkrieg und die Folgen für die Bahn== |
| − | Das Jahr [[1914]] hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Kriegsbeginn brach der Verkehr schlagartig ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige k.u.k.-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht, so dass ab [[1. Juli]] [[1915]] ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre [[1916]] und [[1917]] waren für die Bahn gar nicht so schlecht. Im Jahr [[1918]] gab es aber infolge des ersten Weltkriegs keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis [[1920]]. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde erst im Frühjahr [[1921]] wieder aufgenommen. | + | Das Jahr [[1914]] hatte hoffnungsvoll begonnen, aber mit Kriegsbeginn brach der Verkehr schlagartig ab. Im darauf folgenden Jahr wollte man den Betrieb gar nicht aufnehmen, aber das damalige k.u.k.-Eisenbahnministerium bestand darauf unter dem Hinweis der Betriebspflicht, so dass ab [[1. Juli]] [[1915]] ein bescheidener Betrieb abgewickelt wurde. Die Jahre [[1916]] und [[1917]] waren für die Bahn gar nicht so schlecht. Im Jahr [[1918]] gab es aber infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] keine Kohle mehr und der Betrieb ruhte bis [[1920]]. Während dieser Zeit wurden lediglich einige Arbeits- und Güterzüge geführt. Der reguläre Betrieb wurde erst im Frühjahr [[1921]] wieder aufgenommen. |
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| | ==Die Gaisberghöhenstraße - das Ende der Zahnradbahn== | | ==Die Gaisberghöhenstraße - das Ende der Zahnradbahn== |
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| | Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am [[30. Oktober]] [[1928]]. Die Tageszeitungen erwähnten dies damals nicht, da man seitens der Redaktionen keine Notwendigkeit sah. Am [[20. November]] [[1928]] wurde dann beschlossen, den Betrieb der Bahn nicht aufrecht zu erhalten, da die Bauarbeiten für die Straße schon sehr weit fortgeschritten waren. Der damalige [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl]] fuhr mit seinem Auto Ende [[1928]] bis auf das Gaisbergplateau hinauf. | | Die letzten fahrplanmäßigen Personenzüge der Gaisbergbahn fuhren am [[30. Oktober]] [[1928]]. Die Tageszeitungen erwähnten dies damals nicht, da man seitens der Redaktionen keine Notwendigkeit sah. Am [[20. November]] [[1928]] wurde dann beschlossen, den Betrieb der Bahn nicht aufrecht zu erhalten, da die Bauarbeiten für die Straße schon sehr weit fortgeschritten waren. Der damalige [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl]] fuhr mit seinem Auto Ende [[1928]] bis auf das Gaisbergplateau hinauf. |
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| − | Die [[Gaisbergstraße]] wurde dann im Jahr [[1929]] eröffnet und das Busunternehmen [[Albus]] eröffnete noch im gleichen Jahr eine Buslinie auf den Gaisberg. Heute ist das die Linie{{Symbol-Buslinie|151}}. Damit war das Ende der Gaisbergbahn endgültig besiegelt. Die Strecke wurde dann [[1930]] abgebaut. Hierzu musste die Lok Nr. 4 mitsamt einem Güterwagen in Betrieb genommen werden. Alle Lokomotiven wurden mit Ausnahme von Lok Nr.1 verschrottet und die Waggons teilweise verkauft. Die Lok Nr. 1 kam mitsamt Waggon Nr.6 ins Technische Museum Wien. Derzeit lagern die Exponate in einem Depot und sind daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich! | + | Die [[Gaisbergstraße]] wurde dann im Jahr [[1929]] eröffnet und das Busunternehmen [[Albus]] eröffnete noch im gleichen Jahr eine Buslinie auf den Gaisberg. Heute ist das die Linie{{Symbol-Buslinie|151}}. Damit war das Ende der Gaisbergbahn endgültig besiegelt. Die Strecke wurde dann [[1930]] abgebaut. Hierzu musste die Lok Nr. 4 mitsamt einem Güterwagen in Betrieb genommen werden. Alle Lokomotiven wurden mit Ausnahme von Lok Nr. 1 verschrottet und die Waggons teilweise verkauft. Die Lok Nr. 1 kam mitsamt Waggon Nr.6 ins Technische Museum Wien. Derzeit lagern die Exponate in einem Depot und sind daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich! |
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| | ==Erinnerungen an die Gaisbergbahn== | | ==Erinnerungen an die Gaisbergbahn== |
| − | Die Stationsgebäude [[Judenbergalm]] und [[Zistelalm]] gibt es heute noch und werden privat bewohnt, während das Stationsgebäude [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergspitze]] bereits um [[1947]] herum abgetragen wurde. Beim erstgenannten Stationsgebäude erinnert heute eine Erinnerungstafel an die Gaisbergbahn. | + | Die Stationsgebäude [[Judenbergalm]] und [[Zistelalm]] gibt es heute noch und werden privat bewohnt, während das Stationsgebäude Gaisbergspitze bereits um [[1947]] herum abgetragen wurde. Beim erstgenannten Stationsgebäude erinnert heute eine Erinnerungstafel an die Gaisbergbahn. |
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| − | Auf dem [[Gasthaus_Gaisbergspitze|Gaisbergplateau]] befand sich neben dem damaligen Hotel auch das Atelier des Fotografen Friedrich Pflauder, das zugleich auch k.u.k.-Postablage war. Diesem Umstand dürfte es auch zu verdanken sein, dass es noch sehr viele Fotos und Postkarten von der Gaisbergbahn gibt. | + | Auf dem Gaisbergplateau befand sich neben dem damaligen Hotel auch das Atelier des Fotografen [[Friedrich Pflauder]], das zugleich auch k.u.k.-Postablage war. Diesem Umstand dürfte es auch zu verdanken sein, dass es noch sehr viele Fotos und Postkarten von der Gaisbergbahn gibt. |
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| − | Die Bahntrasse ist insbesonders im Bereich der einstigen Bergstrecke immer noch gut erkennbar und als Wanderweg erhalten geblieben. Man kann sogar entlang dieser Trasse immer noch Kilometersteine finden. Bei einigen Kilometersteinen ist sogar noch die Inschrift "GB" für Gaisbergbahn deutlich lesbar! | + | Die Bahntrasse ist insbesonders im Bereich der einstigen Bergstrecke immer noch gut erkennbar und als Wanderweg erhalten geblieben. Man kann sogar entlang dieser Trasse immer noch Kilometersteine finden. Bei einigen Kilometersteinen ist sogar noch die Inschrift "GB" für ''Gaisbergbahn'' deutlich lesbar! |
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| − | Der untere Bereich im Stadtteil [[Parsch]] hingegen ist mittlerweile sehr dicht besiedelt. Hier erinnert nahezu nichts mehr an die Zahnradbahn. Hier gibt es heute nur noch das Heizhaus in umgebauter Form und das Beamtenwohnhaus, welches einst für die Bediensteten der Gaisbergbahn errichtet wurde. | + | Der untere Bereich im Stadtteil Parsch hingegen ist mittlerweile sehr dicht besiedelt. Hier erinnert nahezu nichts mehr an die Zahnradbahn. Hier gibt es heute nur noch das Heizhaus in umgebauter Form und das Beamtenwohnhaus, welches einst für die Bediensteten der Gaisbergbahn errichtet wurde. |
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| | ==Eine Wiedererrichtung einer Gaisbergbahn?== | | ==Eine Wiedererrichtung einer Gaisbergbahn?== |
| − | In den letzten vergangenen Jahren war der Verkehr auf den Gaisberg an manchen Tagen so stark, dass die Straße zeitweise wegen Überlastung gesperrt werden musste. Deswegen wird in jüngster Zeit immer wieder diskutiert, die Gaisbergbahn wieder zu errichten und anschließend die Straße für den Kfz-Verkehr zu sperren. Aber ob das jemals verwirklicht wird, ist fraglich, weil dies mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist. | + | In den letzten vergangenen Jahren (Stand 2007) war der Verkehr auf den Gaisberg an manchen Tagen so stark, dass die Straße zeitweise wegen Überlastung gesperrt werden musste. Deswegen wird in jüngster Zeit immer wieder diskutiert, die Gaisbergbahn wieder zu errichten und anschließend die Straße für den Kfz-Verkehr zu sperren. Aber ob das jemals verwirklicht wird, ist fraglich, weil dies mit nicht unerheblichen Kosten verbunden ist. |
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| | ==Erwähnenswert== | | ==Erwähnenswert== |