Nach dem Tod seines Vaters erhielt Egedacher am [[6. August]] [[1706]] die Salzburger Hoforgelmacherstelle verliehen, mit einer monatlichen Besoldung von 12 [[Gulden|fl.]] 30 kr.<ref>Ernst Hintermaier: ''Die Salzburger Hofkapelle von 1700 bis 1806'', Dissertation Universität Salzburg 1972, S. 84. Zit. nach: [[Gerhard Walterskirchen]]: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 83.</ref> Noch zu dessen Lebzeiten hatte er 1703 aus Anlass der geplanten Erweiterung der [[Salzburger Domorgel]] eine erste Studienreise nach [[Trentino|Trient]] zur Orgel der Konzilskirche "Santa Maria Maggiore" unternommen. Bei einer zweiten Reise 1717 nach Straßburg besuchte er [[Andreas Silbermann]], untersuchte mit ihm dessen für das Straßburger Münster neu erbaute Orgel und kaufte ihm sein Rezept für ein Präparat gegen „Wurmfraß“ ab. | Nach dem Tod seines Vaters erhielt Egedacher am [[6. August]] [[1706]] die Salzburger Hoforgelmacherstelle verliehen, mit einer monatlichen Besoldung von 12 [[Gulden|fl.]] 30 kr.<ref>Ernst Hintermaier: ''Die Salzburger Hofkapelle von 1700 bis 1806'', Dissertation Universität Salzburg 1972, S. 84. Zit. nach: [[Gerhard Walterskirchen]]: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 83.</ref> Noch zu dessen Lebzeiten hatte er 1703 aus Anlass der geplanten Erweiterung der [[Salzburger Domorgel]] eine erste Studienreise nach [[Trentino|Trient]] zur Orgel der Konzilskirche "Santa Maria Maggiore" unternommen. Bei einer zweiten Reise 1717 nach Straßburg besuchte er [[Andreas Silbermann]], untersuchte mit ihm dessen für das Straßburger Münster neu erbaute Orgel und kaufte ihm sein Rezept für ein Präparat gegen „Wurmfraß“ ab. |