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Wie seine Geschwister ist Willi Wallinger sehr sportlich. Als Skirennläufer wurde er [[1974]] in den Salzburger Landesskikader aufgenommen und wurde gleich bei den Schülermeisterschaften in Neustift im Stubaital, [[Tirol]], Vierter im Slalom. Er gewann Landescuprennen für Schüler, errang in der Jugendklasse bei den österreichischen Meisterschaften eine Bronzemedialle sowie Spitzenplätze bei den Landesmeisterschaften und bei überregionalen Rennen.  
 
Wie seine Geschwister ist Willi Wallinger sehr sportlich. Als Skirennläufer wurde er [[1974]] in den Salzburger Landesskikader aufgenommen und wurde gleich bei den Schülermeisterschaften in Neustift im Stubaital, [[Tirol]], Vierter im Slalom. Er gewann Landescuprennen für Schüler, errang in der Jugendklasse bei den österreichischen Meisterschaften eine Bronzemedialle sowie Spitzenplätze bei den Landesmeisterschaften und bei überregionalen Rennen.  
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Später zählte Wallinger zur Spitzenklasse der österreichischen Motocross-Fahrer. Ab [[1980]] bestritt er Weltmeisterschaftsläufe und wurde Sechster in der Staatsmeisterschaft. [[1981]] wurde er in Bulgarien Dritter bei einem Weltmeisterschaftslauf und wieder österreichischer Staatsmeister, da er sechs von zehn Läufen gewann<sup>([[#1|1]])</sup>. [[1982]] siegte er in Schwanenstadt ([[Oberösterreich]]) in vier Läufen. Der [[KTM]]-Werksfahrer wurde zwei Mal in der 250&nbsp;cm³-Klasse, jeweils vor Heinz Kinigadner, Staatsmeister. Bei Weltmeisterschaftsläufen kam er zwei Mal unter die ersten Drei. [[1986]] beendete Wallinger seine Laufbahn.
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Später zählte Wallinger zur Spitzenklasse der österreichischen Motocross-Fahrer. Ab [[1980]] bestritt er Weltmeisterschaftsläufe und wurde Sechster in der Staatsmeisterschaft. [[1981]] wurde er in Bulgarien Dritter bei einem Weltmeisterschaftslauf und wieder österreichischer Staatsmeister, da er sechs von zehn Läufen gewann<ref>Im Motocross-Rennsport werden je Rennen zwei Läufe gefahren, jeder für sich wird für Staats- oder Weltmeisterschaften gewertet.</ref>. [[1982]] siegte er in Schwanenstadt ([[Oberösterreich]]) in vier Läufen. Der [[KTM]]-Werksfahrer wurde zwei Mal in der 250&nbsp;cm³-Klasse, jeweils vor Heinz Kinigadner, Staatsmeister. Bei Weltmeisterschaftsläufen kam er zwei Mal unter die ersten Drei. [[1986]] beendete Wallinger seine Laufbahn.
    
1982, 1986, 1988 und 1989 wurde Wallinger St. Kolomaner Ortsmeister im Skilauf, 1986 und 1988 wurde er auch Ortsmeister im Skilanglauf.
 
1982, 1986, 1988 und 1989 wurde Wallinger St. Kolomaner Ortsmeister im Skilauf, 1986 und 1988 wurde er auch Ortsmeister im Skilanglauf.
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== Fußnote ==
 
== Fußnote ==
<div id="1"><sup>1</sup>Im Motocross-Rennsport werden je Rennen zwei Läufe gefahren, jeder für sich wird für Staats- oder Weltmeisterschaften gewertet.
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{{Zeitfolge
 
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|AMT= [[Bürgermeister der Gemeinde St. Koloman|Bürgermeister von St. Koloman]]
 
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