Sebastian Stumpföggers fünfte Frau, Maria T., geb. Echinger, blieb kinderlos, überlebte ihren Ehemann und starb [[1760]].
Sebastian Stumpföggers fünfte Frau, Maria T., geb. Echinger, blieb kinderlos, überlebte ihren Ehemann und starb [[1760]].
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Die sieben Kreuze der Familie Stumpfögger standen ursprünglich an der Ostseite der Katharinenkapelle. Als der Chor dieser Kapelle [[1864]] freigelegt wurde, wurden Kreuze und Grabstein an ihre jetzigen Stellen versetzt, die Gräber selbst mit den sterbliche Überresten der Bestatteten verblieben an derselben Stelle.
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Die sieben Kreuze der Familie Stumpfögger standen ursprünglich an der Ostseite der [[Mariazellerkapelle]]. Als der Chor dieser Kapelle [[1864]] freigelegt wurde, wurden Kreuze und Grabstein an ihre jetzigen Stellen versetzt, die Gräber selbst mit den sterbliche Überresten der Bestatteten verblieben an derselben Stelle.
==Die Grabtafel==
==Die Grabtafel==
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[[bild:Stumpfögger Grabtafel.jpg|thumb|Die Grabtafel an der Katharinenkapelle]]
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[[bild:Stumpfögger Grabtafel.jpg|thumb|Die Grabtafel an der Mariazellerkapelle]]
Die gegenüber den Grabkreuzen an der Kapellenmauer angebrachte [[Marmor]]-Grabtafel enthält in einem von einem Totenkopf als Senkblei geteilten Dreieck ein Gedicht und darunter eine Erinnerung an die Eltern Lorenz und Maria Stumpfegger, in den beiden Feldern rechts und links des Dreiecks eine Erinnerung an Sebastian Stumpfögger, die vier Ehefrauen und die vorverstorbenen Kinder:
Die gegenüber den Grabkreuzen an der Kapellenmauer angebrachte [[Marmor]]-Grabtafel enthält in einem von einem Totenkopf als Senkblei geteilten Dreieck ein Gedicht und darunter eine Erinnerung an die Eltern Lorenz und Maria Stumpfegger, in den beiden Feldern rechts und links des Dreiecks eine Erinnerung an Sebastian Stumpfögger, die vier Ehefrauen und die vorverstorbenen Kinder: