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==Leben==
 
==Leben==
Franz Xaver Klaushofer war der Älteste von zwölf Kindern einer Bergbauernfamilie in der [[Tiefbrunnau]]. Er besuchte nach der [[Volksschule Tiefbrunnau|Volksschule]] in Tiefbrunnau in der Gemeinde Faistenau das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Danach trat er in das Salzburger [[Priesterseminar]] ein und empfing [[1911]] die Priesterweihe.
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Franz Xaver Klaushofer kam um 5:30 Uhr mit Hilfe der Hebamme Theres Ebner im Haus [[Tiefbrunnau]] 9a auf die Welt und wurde um 9:30 Uhr in der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus d. Ä.|Pfarrkirche Faistenau]] getauft. Sein Vater war der Mitterdöllerbauer Paul Klaushofer, seine Mutter hieß Maria Klaushofer, geb. Moser. Diese war eine Tochter der ledig gebliebenen Mitterdöllerbäuerin Theres Moser. Getauft wurde Franz Xaver von Pfarrer Raimund Ruetz, sein Taufpate war der vom Oberdöller (Tiefbrunnau 10) stammende Kooperator Franz Klaushofer<ref>[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]], Taufbuch Faistenau 1844 – 1865, TFBV, S. 109. Siehe: [http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/faistenau/TFBV/?pg=114], aufgerufen am 24. März 2018.</ref> (1856 – 1935), der sich allerdings durch Georg Klaushofer vertreten ließ.<ref>AES, Taufbuch Faistenau 1886 – 1921, TFBVII, S. 21. Siehe: [http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/faistenau/TFBVII/?pg=23], aufgerufen am 24. März 2018.</ref>
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Franz Xaver Klaushofer war der Älteste von zwölf Kindern. Er besuchte nach der [[Volksschule Tiefbrunnau|Volksschule]] in Tiefbrunnau das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Danach trat er in das Salzburger [[Priesterseminar]] ein und empfing am [[16. Juli]] [[1911]] die Priesterweihe.
    
Er kam in den ersten Jahren seines Priestertums weit in der Erzdiözese umher: So war er Kooperator in [[Großarl]], Administrator in [[St. Martin am Tennengebirge]], Provisor in Aurach bei Kitzbühel, Kooperator in [[Altenmarkt im Pongau]], Provisor in [[Krispl]], Kooperator in [[Kirchdorf in Tirol]] und Pfarrer in [[Weißbach bei Lofer]]. Ab [[1933]] wirkte er als Pfarrer seiner Heimatgemeinde Faistenau.
 
Er kam in den ersten Jahren seines Priestertums weit in der Erzdiözese umher: So war er Kooperator in [[Großarl]], Administrator in [[St. Martin am Tennengebirge]], Provisor in Aurach bei Kitzbühel, Kooperator in [[Altenmarkt im Pongau]], Provisor in [[Krispl]], Kooperator in [[Kirchdorf in Tirol]] und Pfarrer in [[Weißbach bei Lofer]]. Ab [[1933]] wirkte er als Pfarrer seiner Heimatgemeinde Faistenau.

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