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== Interaktives Erleben der Gletscherwelt ==
 
== Interaktives Erleben der Gletscherwelt ==
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„''Ziel der Ausstellung ist es, den Gletscher als wertvollen Lebensraum, seinen Einfluss auf die Natur und seine Bedeutung für den Menschen darzustellen und erlebbar zu machen''“, erklärt Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG. Möglich wird das durch interaktive Stationen, Videoelemente und modernstes Ausstellungs-Design. So können die Besucher etwa den in Wirklichkeit nur wenige Millimeter großen [[Gletscherfloh]], der sich auf das Leben in Schnee und Eis spezialisiert hat, über Hindernisse springen lassen. Auch die Dicke der Eisschicht der Pasterze im Lauf von Jahrmillionen lässt sich interaktiv mit monumentalen Bauwerken, wie etwa dem Eifelturm oder den Pyramiden von Gizeh vergleichen. Und natürlich darf auch ein Erinnerungsfoto nicht fehlen: Am besten am Fotopoint der Ausstellung mit Zirbenrinde und Herzerl-Schnitzerei.
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„''Ziel der Ausstellung ist es, den Gletscher als wertvollen Lebensraum, seinen Einfluss auf die Natur und seine Bedeutung für den Menschen darzustellen und erlebbar zu machen''“, erklärt Dr. [[Johannes Hörl]], Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG. Möglich wird das durch interaktive Stationen, Videoelemente und modernstes Ausstellungs-Design. So können die Besucher etwa den in Wirklichkeit nur wenige Millimeter großen Gletscherfloh, der sich auf das Leben in Schnee und Eis spezialisiert hat, über Hindernisse springen lassen. Auch die Dicke der Eisschicht der Pasterze im Lauf von Jahrmillionen lässt sich interaktiv mit monumentalen Bauwerken, wie etwa dem Eifelturm oder den Pyramiden von Gizeh vergleichen. Und natürlich darf auch ein Erinnerungsfoto nicht fehlen: Am besten am Fotopoint der Ausstellung mit Zirbenrinde und Herzerl-Schnitzerei.
    
== GROHAG, Nantionalpark Fonds Kärnten und ÖAV als Partner ==
 
== GROHAG, Nantionalpark Fonds Kärnten und ÖAV als Partner ==
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Die Ausstellung ''Gletscher.Leben'' wird mit Mitteln der GROHAG und des [[Nationalparkfonds Hohe Tauern]] Kärnten finanziert. Der „Gletscherbaum“ selbst steht aber im Eigentum des ÖAV, der diesen für die Dauer der Ausstellung als Leihgabe zur Verfügung stellt. „''Wichtig ist aber vor allem, dass wir uns dem namensgebenden Thema verständlich und wissenschaftlich fundiert nähern.''“ so Johannes Hörl (GROHAG).
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Die Ausstellung ''Gletscher.Leben'' wird mit Mitteln der GROHAG und des Nationalparkfonds Hohe Tauern Kärnten finanziert. Der „Gletscherbaum“ selbst steht aber im Eigentum des ÖAV, der diesen für die Dauer der Ausstellung als Leihgabe zur Verfügung stellt. „''Wichtig ist aber vor allem, dass wir uns dem namensgebenden Thema verständlich und wissenschaftlich fundiert nähern.''“ so Johannes Hörl (GROHAG).
    
Ingrid Hayek (Vizepräsidentin ÖAV): „''Die Zirbe betrachten wir ehrfürchtig als Metapher für die Beständigkeit innerhalb des Wandels. Sie soll ein Mahnmal sein, dass der Alpenverein sich in einer Epoche rasanter, globaler Veränderungen für den beständigen Erhalt der Natur einsetzt.''“
 
Ingrid Hayek (Vizepräsidentin ÖAV): „''Die Zirbe betrachten wir ehrfürchtig als Metapher für die Beständigkeit innerhalb des Wandels. Sie soll ein Mahnmal sein, dass der Alpenverein sich in einer Epoche rasanter, globaler Veränderungen für den beständigen Erhalt der Natur einsetzt.''“
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„''Circa zehn Prozent der Nationalpark-Fläche sind heute noch vergletschert. Diese Ausstellung vermittelt eindrucksvoll das Phänomen Gletscher am Beispiel der Pasterze, dem größten Gletscher der Ostalpen''“, so Nationalparkdirektor Mag. [[Peter Rupitsch]].
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„''Circa zehn Prozent der Nationalpark-Fläche sind heute noch vergletschert. Diese Ausstellung vermittelt eindrucksvoll das Phänomen Gletscher am Beispiel der Pasterze, dem größten Gletscher der Ostalpen''“, so Nationalparkdirektor Mag. Peter Rupitsch.
    
==  Öffnungszeiten ==
 
==  Öffnungszeiten ==

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