Später, [[1851]], erwarb König Ludwig I. von Bayern das [[Schloss Leopoldskron]], das in der Folge zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens wurde. Vom Salzburger Gärtner [[Josef Rosenegger]] kaufte er eine Reihe [[Römer|römische]] Funde, die dieser angeblich am [[Bürglstein]] gefunden hatte. Schon zu Lebzeiten des Königs erkannten Spezialisten, dass es sich teilweise um Fälschungen handelte; aber aus Rücksicht auf den König behielten sie dieses Wissen für sich. Nach dem Tod des Königs wanderte die "Sammlung Rosenegger" ins Depot. | Später, [[1851]], erwarb König Ludwig I. von Bayern das [[Schloss Leopoldskron]], das in der Folge zu einem Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens wurde. Vom Salzburger Gärtner [[Josef Rosenegger]] kaufte er eine Reihe [[Römer|römische]] Funde, die dieser angeblich am [[Bürglstein]] gefunden hatte. Schon zu Lebzeiten des Königs erkannten Spezialisten, dass es sich teilweise um Fälschungen handelte; aber aus Rücksicht auf den König behielten sie dieses Wissen für sich. Nach dem Tod des Königs wanderte die "Sammlung Rosenegger" ins Depot. |