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Ein Blick auf die österreichische Karte 1: 25.000, Aufnahme 1950, Bl. 92/1, 92/2, 92/3, 92/4 und die  Katastermappen von Unken, Göll und Reith, Erstvermessung 1830, erschließt die Siedlungsräume:<br>
 
Ein Blick auf die österreichische Karte 1: 25.000, Aufnahme 1950, Bl. 92/1, 92/2, 92/3, 92/4 und die  Katastermappen von Unken, Göll und Reith, Erstvermessung 1830, erschließt die Siedlungsräume:<br>
A)unterster Gsenghang (mit den einzelhöfen Reitbauer,  Ennsmann, Lummer (?), Schilcher und Pichler)<br>
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A)unterster Gsenghang (mit den Einzelhöfen Reitbauer,  Ennsmann, Lummer (?), Schilcher und Pichler)<br>
B)der große Schwemmkegel des Unkenbachs und die oberen Saalachterrasse (mit  den Einzelhöfen Lohweber, Seidl (Kirchenwirt), Egger, Hölzl, Flatscher, Kaltenbachgut und dem Weiler Percht, Kalchofen, Fritz, Schrempf;  dem Einzelhof Seiler  (Oberrain),, der Rotte Aschl,  Falterbauer, Unterhager, Heistl und Fuchs),<br>
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B)der große Schwemmkegel des Unkenbachs und die oberen Saalachterrasse (mit  den Einzelhöfen Lohweber, Seidl (Kirchenwirt), Egger, Hölzl, Flatscher, Kaltenbachgut und dem Weiler Percht, Kalchofen, Fritz, Schrempf;  dem Einzelhof Seiler  (Oberrain), der Rotte Aschl,  Falterbauer, Unterhager, Heistl und Fuchs),<br>
C) die sanften Hügel am Fuß des Achbergs (mit den Eizelhöfen Fellner, Achner, Punz und Möschl (?))<br>
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C) die sanften Hügel am Fuß des Achbergs mit den Einzelhöfen Fellner, Achner, Punz und Möschl (?))<br>
 
D)die milden Hänge des Unkenberges (mit der Rotte bzw. den Einzelhöfen Pfannhaus, Meisl, Hagen, Götz, Grabner, Niederberger, Datzen, Brenner, Hoisn, Haitzmann, Soder  und den Einödhöfen Kecht, und Hengstloch),<br>
 
D)die milden Hänge des Unkenberges (mit der Rotte bzw. den Einzelhöfen Pfannhaus, Meisl, Hagen, Götz, Grabner, Niederberger, Datzen, Brenner, Hoisn, Haitzmann, Soder  und den Einödhöfen Kecht, und Hengstloch),<br>
 
E)die steilen Hänge vom Sonnberg bzw. Vordergföll (mit den Einzelhöfen Kreuzer, Brandner, Beibl, Ebmader, Kühler, Brandl, Angerer, dem Einödhof Bauregger, den Einzelhöfen Lutz und Neuhäus ,sowie den Einödhofen Herbst, Schneiderbauer und Angerer und  von Hintergföll Einzel- bzw. Einödhöfen Rieger, Geistler, Wimmer, Leitinger, Scheiber, Schmiederer, Hinteregger, Moar und Hochegger),<br>
 
E)die steilen Hänge vom Sonnberg bzw. Vordergföll (mit den Einzelhöfen Kreuzer, Brandner, Beibl, Ebmader, Kühler, Brandl, Angerer, dem Einödhof Bauregger, den Einzelhöfen Lutz und Neuhäus ,sowie den Einödhofen Herbst, Schneiderbauer und Angerer und  von Hintergföll Einzel- bzw. Einödhöfen Rieger, Geistler, Wimmer, Leitinger, Scheiber, Schmiederer, Hinteregger, Moar und Hochegger),<br>
F)die untere Flussterrasse und die Talniederung der Saalach, rechts der Saalach (mit Einödhöfe Kößler und Schwaiger; links der Saalach,die Rotte Mittertaverne (heute Kühl), Neuhauser, Post, Harmbauer, Lackner und Eder,) <br>  
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F)die untere Flussterrasse und die Talniederung der Saalach, rechts der Saalach (mit Einödhöfe Kößler und Schwaiger; links der Saalach,die Rotte Mittertaverne (heute Küll), Neuhauser, Post, Harmbauer, Lackner und Eder,) <br>  
 
G)Reith Saalsachniederung (mit Einzelhöfe, Wieser und Dietz),<br>
 
G)Reith Saalsachniederung (mit Einzelhöfe, Wieser und Dietz),<br>
H)obere Flussterrasse (mit Weiler Reitermüller, Berger, Ulinger, Asinger, Stefflinger und Weber), <br>
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H)obere Flussterrasse mit Weiler Reitermüller, Berger, Ulinger, Asinger, Stefflinger und Weber, <br>
I)Innersbach und  Schoberbachschwemmkegl (mit Rotte Heistl, Pichler, Hochmoar und Sichler)  
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I)Innersbach und  Schoberbachschwemmkegl mit Rotte Heistl, Pichler, Hochmoar und Sichler   
J)Hänge Donners- und Innersbach (mit Foischinger, Walcher und dem Einödhof Hochreit);
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J)Hänge Donners- und Innersbach mit Foischinger, Walcher und dem Einödhof Hochreit;
    
Ausgewiesene Güter nach J. Friedl, ''Das bäuerliche Unken''. Gegenwärtige Hausnummern (1812) sind für die Zuordnung der Güter zu den ersten Sielungsräumen nicht hilfreich.
 
Ausgewiesene Güter nach J. Friedl, ''Das bäuerliche Unken''. Gegenwärtige Hausnummern (1812) sind für die Zuordnung der Güter zu den ersten Sielungsräumen nicht hilfreich.
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