| | ''Sie sind selten, die Gasthöfe, die ihren Haubenstandard schon ein Vierteljahrhundert halten. Hier liegt es an Ernst Kronreif, der sich zu Recht „Wirt aus Leidenschaft“ nennt. Er amtiert als Chef einer Gastronomenvereinigung und führt den Hohlwegwirt mit stetem Engagement. Er reist selbst zu Weinbauern und bietet einen Keller, der weit über das Gasthofniveau hinausragt. Legendär sind seine Venedig-Wochen, berühmt seine Terrinen. Das Haus trägt sein Alter in Würde, die Stuben sind gemütlich. Aus den Lautsprechern rieselt Italo-Pop, durchaus ein Hinweis auf die Küchenlinie: saftig ein Carpaccio von Wolfsbarsch und Lachs, im leicht scharfen Sud der venezianischen Fischsuppe schwimmt die halbe Adria. Das Kalb des Bratens dagegen war 200 Meter Luftlinie entfernt aufgewachsen und zeigte wunderbares Aroma. Seit alters her auf der Karte steht der Eisguglhupf, tadellos auch die Topfenknödel. Zum Dessert schenkt Kronreif gern einen süß-fruchtigen Wein aus Norditalien aus, der nach Erdbeeren duftet. Ein Gourmet-Gasthof zum Wohlfühlen.''<ref>Quelle [https://at.gaultmillau.com/restaurant/hohlwegwirt Gault Millau 2017], abgefragt am 14. April 2017</ref> | | ''Sie sind selten, die Gasthöfe, die ihren Haubenstandard schon ein Vierteljahrhundert halten. Hier liegt es an Ernst Kronreif, der sich zu Recht „Wirt aus Leidenschaft“ nennt. Er amtiert als Chef einer Gastronomenvereinigung und führt den Hohlwegwirt mit stetem Engagement. Er reist selbst zu Weinbauern und bietet einen Keller, der weit über das Gasthofniveau hinausragt. Legendär sind seine Venedig-Wochen, berühmt seine Terrinen. Das Haus trägt sein Alter in Würde, die Stuben sind gemütlich. Aus den Lautsprechern rieselt Italo-Pop, durchaus ein Hinweis auf die Küchenlinie: saftig ein Carpaccio von Wolfsbarsch und Lachs, im leicht scharfen Sud der venezianischen Fischsuppe schwimmt die halbe Adria. Das Kalb des Bratens dagegen war 200 Meter Luftlinie entfernt aufgewachsen und zeigte wunderbares Aroma. Seit alters her auf der Karte steht der Eisguglhupf, tadellos auch die Topfenknödel. Zum Dessert schenkt Kronreif gern einen süß-fruchtigen Wein aus Norditalien aus, der nach Erdbeeren duftet. Ein Gourmet-Gasthof zum Wohlfühlen.''<ref>Quelle [https://at.gaultmillau.com/restaurant/hohlwegwirt Gault Millau 2017], abgefragt am 14. April 2017</ref> |