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==Der erste VW am Großglockner==
 
==Der erste VW am Großglockner==
„Stielaugen machten die Ostmärker beim [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Glockner Rennen]] [[1938]], als ein blaues Automobil, ein ganz normaler Tourenwagen, noch nie dort gesehen, lustig die [[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]] Rennstrecke hinauf brummte. Der Lautsprecher gab bekannt, dass dieses Fahrzeug für die 12,5 km lange Rennstrecke 21:54,4 Min benötigte und einen Schnitt von 34,5 km/h erreichte. Gänzlich ohne zu kochen, gänzlich ohne nach Kühlwasser zu lechzen. Am Steuer saß [[Ferdinand Porsche]], und das Automobil war der KdF-Wagen, Deutschlands Volkswagen!
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"Stielaugen machten die 'Ostmärker' beim [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Glockner Rennen]] [[1938]], als ein blaues Automobil, ein ganz normaler Tourenwagen, noch nie dort gesehen, lustig die [[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]] Rennstrecke hinauf brummte. Der Lautsprecher gab bekannt, dass dieses Fahrzeug für die 12,5 km lange Rennstrecke 21:54,4 Min benötigte und einen Schnitt von 34,5 km/h erreichte. Gänzlich ohne zu kochen, gänzlich ohne nach Kühlwasser zu lechzen. Am Steuer saß [[Ferdinand Porsche]], und das Automobil war der KdF-Wagen, Deutschlands Volkswagen!"
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Quelle: http://www.reisemosaik.at/Grossglocknertrophy/Geschichte.htm
    
==Leopoldskron-Moos: sprachbegabter Wellensittich "Fritzi" ==
 
==Leopoldskron-Moos: sprachbegabter Wellensittich "Fritzi" ==
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Hartnäckig hält sich in Salzburg das Gerücht, im ''Müllner Bräu'' werde [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbier]] ausgeschenkt. Natürlich widersprechen die Verantwortlichen im Müllner Bräu und verweisen auf das dreimaligen Brauen pro Woche nach altem Rezept im eigenen Hause.  
 
Hartnäckig hält sich in Salzburg das Gerücht, im ''Müllner Bräu'' werde [[Stieglbrauerei zu Salzburg|Stieglbier]] ausgeschenkt. Natürlich widersprechen die Verantwortlichen im Müllner Bräu und verweisen auf das dreimaligen Brauen pro Woche nach altem Rezept im eigenen Hause.  
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Aber was ist dran an diesem Gerücht? Unter den Nazis, [[1939]], wurde der Verkauf der Brauerei verlangt. Den Benediktinern gelang eine ''freundliche Übernahme'' druch jeweils die Häfte von [[Heinrich Kiener]] von der [[Stieglbrauerei zu Salzburg]] und [[Alois Fuchs]], Bierbrauer aus Meran, Südtirol. Aber schon bald, nämlich im Frühjahr [[1940]] wurde der Bierausschank untersagt und im Sommer [[1944]] wurde die Brauerei stillgelegt.  
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Aber was ist dran an diesem Gerücht? Unter den Nazis, [[1939]], wurde der Verkauf der Brauerei verlangt. Den Benediktinern gelang eine ''freundliche Übernahme'' durch jeweils die Hälfte von [[Heinrich Kiener]] von der [[Stieglbrauerei zu Salzburg]] und [[Alois Fuchs]], Bierbrauer aus Meran, Südtirol. Aber schon bald, nämlich im Frühjahr [[1940]] wurde der Bierausschank untersagt und im Sommer [[1944]] wurde die Brauerei stillgelegt.  
    
Nach Kriegsende wurde dieser ''Zwangsverkauf'' rückgängig gemacht. Jedoch hat der Krieg auch in den Gebäuden des Müllner Bräus seine Spuren hinterlassen und es musste kräftig investiert werden. Dabei kam es zu einer neuen Gesellschaft, an der das Stift Michaelbeuern 50 Prozent, Kiener und Fuchs (heute bereits seine Tochter Gabriella Barth) je 25 Prozent hielten. Die Benediktiner stellten den Geschäftsführer (bis 2007 war es Abt [[Nicolaus Wagner]]).
 
Nach Kriegsende wurde dieser ''Zwangsverkauf'' rückgängig gemacht. Jedoch hat der Krieg auch in den Gebäuden des Müllner Bräus seine Spuren hinterlassen und es musste kräftig investiert werden. Dabei kam es zu einer neuen Gesellschaft, an der das Stift Michaelbeuern 50 Prozent, Kiener und Fuchs (heute bereits seine Tochter Gabriella Barth) je 25 Prozent hielten. Die Benediktiner stellten den Geschäftsführer (bis 2007 war es Abt [[Nicolaus Wagner]]).
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