Nach einer Abschrift der [[1522]] unterfertigten Verkaufsurkunde (aus Pergament und gesiegelt) vom Reichenhaller Salzherrn Adlolf Schweinböck gelangen durch Verkauf drei Güter in Unken, davon auch das Kalchofengut, in das Eigentum der Kirche St, Jakob. Die Kirche St. Jakob ist Grundherr der drei Höfe, jedoch nicht deren Wiesen, Felder und Wälder.
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Nach einer Abschrift der [[1522]] der Verkaufsurkunde ( Original aus Pergament und gesiegelt in Verlust geraten )) vom Reichenhaller Salzherrn Adlolf Schweinböck gelangen durch Verkauf drei Güter in Unken das Oberstallergut (Lutz), das Kalchofengut und das Kreppergut (Schmiedrupp) in das Eigentum der Kirche St. Jakob des Apostels Jakob in Unken. Die Kirche St. Jakob ist Grundherr der drei Höfe, jedoch nicht deren Wiesen, Felder und Wälder.
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Im Vertrag von [[Mühldorf am Inn|Mühldorf]] vom Oktober [[1524]] zwischen dem [[Matthäus Lang|Kardinal Lang]] und dem Herzog von Bayern werden die verlackten Hoch- und Schwarzwälder im Unkental und in Wälder in Reith namentlich festgehalten. [[1812]], Salzburg ist ein Teil des bayerischen [[Salzachkreis]]es, sind diese Wälder erstmals in einer Karte des königlichen Landgerichts Lofer festgehalten. Die erste [[Kartografie|topographische Karte]] des Landes wird [[1805]] im kurfürstlichen Mappierzimmer in der Residenzstadt Salzburg erstellt.
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Im Vertrag von [[Mühldorf am Inn|Mühldorf]] vom Oktober [[1524]] zwischen dem [[Matthäus Lang|Kardinal Lang]] und dem Herzog von Bayern werden die verlackten Hoch- und Schwarzwälder im Unkental und in Wälder in Reith namentlich festgehalten. [[1812]], Salzburg ist ein Teil des bayerischen [[Salzachkreis]]es, sind diese Wälder erstmals in einer Karte des königlichen Landgerichts Lofer festgehalten. Die erste topographische Karte des Landes wird [[1805]] im kurfürstlichen Mappierzimmer in der Residenzstadt Salzburg erstellt.