| | Sie war nach den [[Landtagswahlrecht 1861 bis 1902|Landtagswahlen]] von 1890 mit 6, von 1896 mit 4 und von 1902 mit 7 [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneten]] im [[Salzburger Landtag]] vertreten. | | Sie war nach den [[Landtagswahlrecht 1861 bis 1902|Landtagswahlen]] von 1890 mit 6, von 1896 mit 4 und von 1902 mit 7 [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneten]] im [[Salzburger Landtag]] vertreten. |
| − | Sie war dann ''das Zünglein an der Waage'' im [[Salzburger Landtag]] nach der [[Landtagswahl im Großgrundbesitz 1890]], der folgende Abgeordnete dieser Partei angehörten: Georg Lienbacher, [[Johann Mayr (Lukashansel-Wirt)|Johann Mayr]], [[Johann Gmachl]], [[Johann Stadler]] und [[Anton Kreidenhuber]], der von den [[Pongau]]er Landgemeinden entsendet worden war. In den späteren Jahren schlossen sich dieser Partei noch [[Josef Lettmaier]] aus dem [[Lungau]], [[Josef Scheiblbrandner]], Vertreter von [[Radstadt]], [[Josef Habersatter]] und [[Josef Stabauer]] an.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19300714&query=%22Johann+Mayr%22+%22lukashansl%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 14. Juli 1930, Seite 4</ref> | + | Sie war dann ''das Zünglein an der Waage'' im [[Salzburger Landtag]] nach der [[Landtagswahl im Großgrundbesitz 1890]], der folgende Abgeordnete dieser Partei angehörten: Georg Lienbacher, [[Johann Mayr (Lukashansel-Wirt)|Johann Mayr]], [[Johann Gmachl (Elixhausen)|Johann Gmachl]], [[Johann Stadler]] und [[Anton Kreidenhuber]], der von den [[Pongau]]er Landgemeinden entsendet worden war. In den späteren Jahren schlossen sich dieser Partei noch [[Josef Lettmaier]] aus dem [[Lungau]], [[Josef Scheiblbrandner]], Vertreter von [[Radstadt]], [[Josef Habersatter]] und [[Josef Stabauer]] an.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19300714&query=%22Johann+Mayr%22+%22lukashansl%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 14. Juli 1930, Seite 4</ref> |
| | Nach Lienbachers Tod (1896) vollzog die Vereinigung eine Annäherung an den städtischen [[Deutschnationalismus]], die sich anfangs noch bewährte, jedoch bei den Landtagswahlen 1909 zu schweren Verlusten führte. Durch den Siege des "Katholischen Bauernbundes" 1909 war das Schicksal dieser Partei besiegelt. | | Nach Lienbachers Tod (1896) vollzog die Vereinigung eine Annäherung an den städtischen [[Deutschnationalismus]], die sich anfangs noch bewährte, jedoch bei den Landtagswahlen 1909 zu schweren Verlusten führte. Durch den Siege des "Katholischen Bauernbundes" 1909 war das Schicksal dieser Partei besiegelt. |