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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die HTL Salzburg wurde [[1876]] unter [[Camillo Sitte]] als '''[[Gewerbeschule Salzburg]]''' gegründet, ein Jahr später bereits zur ''Staats-Gewerbeschule'' erhoben. Siewar zunächst im Gebäude des alten städtischen Getreidemagazins (später [Salzburger Museums Carolino-Augusteum]], heute [[Haus der Natur]]) am [[Franz-Josef-Kai]] 17, ab [[20. Oktober]] [[1900]] dann im  [[Gebäude der Staatsgewerbeschule Salzburg]], später von der [[Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg]] übernommenen eigenen Schulgebäude am [[Rudolfskai]] 42 untergebracht.
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Die HTL Salzburg wurde [[1876]] unter [[Camillo Sitte]] als '''[[Gewerbeschule Salzburg]]''' gegründet, ein Jahr später bereits zur ''Staats-Gewerbeschule'' erhoben. Siewar zunächst im Gebäude des alten städtischen Getreidemagazins (später [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], heute [[Haus der Natur]]) am [[Franz-Josef-Kai]] 17, ab [[20. Oktober]] [[1900]] dann im  [[Gebäude der Staatsgewerbeschule Salzburg]], später von der [[Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg]] übernommenen eigenen Schulgebäude am [[Rudolfskai]] 42 untergebracht.
    
Die 1963 in '''HTL Salzburg''' umbenannte Lehranstalt übersiedelte [[1985]] in einen Neubau in der [[Itzlinger Hauptstraße]] 30. Die Schüler konnten ab dem [[20. Juni]] das Gebäude nutzen, die offizielle Eröffnung fand dann am [[4. Oktober]] 1985 statt.<ref>Quelle [[Baudokumentation Universität und Ersatzbauten]], Band 11 in der [[Schriftenreihe des Landespressebüros]], 1993, Seite 51</ref>
 
Die 1963 in '''HTL Salzburg''' umbenannte Lehranstalt übersiedelte [[1985]] in einen Neubau in der [[Itzlinger Hauptstraße]] 30. Die Schüler konnten ab dem [[20. Juni]] das Gebäude nutzen, die offizielle Eröffnung fand dann am [[4. Oktober]] 1985 statt.<ref>Quelle [[Baudokumentation Universität und Ersatzbauten]], Band 11 in der [[Schriftenreihe des Landespressebüros]], 1993, Seite 51</ref>

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