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Auf der obersten Terrasse liegt die barocke Pfarrkirche, in Gruppen angeordnet herrschend Einfamilienhäuser, im Sommer mit reichem Blumenschmuck, vor. Ein Hotel und mehrere Gasthöfe bieten den Gästen Quartier und heimische Küche. Die Raiffeisenkasse, ein Kaufhaus, eine Bäckerei und Metzgerei sowie Autoreparaturwerkstätten bieten Dienstleistungen und Waren an.   
 
Auf der obersten Terrasse liegt die barocke Pfarrkirche, in Gruppen angeordnet herrschend Einfamilienhäuser, im Sommer mit reichem Blumenschmuck, vor. Ein Hotel und mehrere Gasthöfe bieten den Gästen Quartier und heimische Küche. Die Raiffeisenkasse, ein Kaufhaus, eine Bäckerei und Metzgerei sowie Autoreparaturwerkstätten bieten Dienstleistungen und Waren an.   
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Der Stolz von Unken ist die große Freizeitanlage mit offenem Schwimmbecken und Hallenbad sonnenseitig am Waldrand des [[Achberg]]s gelegen. Im Sommer ermöglicht an Netz von Wanderwegen Erhohlung, von der Saalach, nahe 500 m, durch Wälder über Almen bis zur Höhe des Sonntagshorns nahe 2.000 m. Im Winter bieten im 1.000 m hoch gelegen [[Heutal]] Lifte und Langlaufloipen Sport für Kinder wie für Pensionisten.
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Der Stolz von Unken ist die große Freizeitanlage mit offenem Schwimmbecken und Hallenbad sonnenseitig am Waldrand des [[Achberg]]s gelegen. Im Sommer ermöglicht an Netz von Wanderwegen Erhohlung, von der Saalach, nahe 500 m, durch Wälder über Almen bis zur Höhe des Sonntagshorns nahe 2.000 m. Im Winter bieten im 1.000 m hoch gelegen [[Heutal]] Lifte und Langlaufloipen Sport für Kinder wie für Pensionisten.
    
Seit einem Jahrzehnt ist der Durchzugsverkehr von [[Salzburg]] nach [[Zell am See]] bzw. [[Tirol]] in einen sechs km langen Tunnel verlegt.
 
Seit einem Jahrzehnt ist der Durchzugsverkehr von [[Salzburg]] nach [[Zell am See]] bzw. [[Tirol]] in einen sechs km langen Tunnel verlegt.
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== Bevölkerung ==
 
== Bevölkerung ==
Die Unkener sind arbeitsfreudig, mehr als 50% pendeln, viel bis 35 km nach Salzburg. Noch werden rd. siebzig Bauernhöfe als Zuerwerbsbetriebe bewirtschaftet. Die Bergbauern wissen um ihre Aufgabe als Landschaftsgärtner. Die Wiesen im Tal, die Mähder auf der Höhe und die Trette (gerodete Weideflächen) der Almen erfreuen im Sommer durch ihre Blütenpracht und im Winter mit der weißen Schneedecke geziert durch Wildfährten oder Schispuren.
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Die Unkener gelten als arbeitsfreudig, mehr als 50% pendeln, viele bis zu 35 km nach Salzburg. Noch werden rund siebzig Bauernhöfe als Nebenerwerbsbetriebe bewirtschaftet. Die Bergbauern wissen um ihre Aufgabe als Landschaftsgärtner. Die Wiesen im Tal, die Mähder auf der Höhe und die ''Trette'' (gerodete Weideflächen) der Almen erfreuen im Sommer durch ihre Blütenpracht und im Winter mit der weißen Schneedecke geziert durch Wildfährten oder Schispuren.
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Das vielgestaltige Vereinswesen ermöglicht die Pflege der Musik, des Brauchtmus, der Kultur, des Sports, allgemein, das Zusammenleben in Gemeinschaft.
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Das vielgestaltige Vereinswesen ermöglicht die Pflege der Musik, des Brauchtums, der Kultur, des Sports und allgemein das Zusammenleben in Gemeinschaft.
 
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Noch ist die Zahl von 2.000 Einwohnern nicht erreicht. Das Leben bestimmen die Einheimischen, offen für die weite Welt, seien es die Höhen des Himalaja, der Anden in Peru oder des Kilimandscharo.  An den Universitäten  Österreichs, Deutschlands oder anderer Ländern studieren [[2008]] mehr als dreißig  Unkener Damen und Herren.
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Noch ist die Zahl von 2.000 Einwohnern nicht erreicht. Das Leben bestimmen die Einheimischen, offen für die weite Welt, seien es die Höhen des Himalaja, der Anden in Peru oder des Kilimandscharo.  An den Universitäten Österreichs, Deutschlands oder anderer Ländern studieren [[2008]] mehr als 30 Unkener Damen und Herren.
    
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== Geschichte ==
 
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= Geschichte ==
   
===== Urgeschichte und Altertum =====
 
===== Urgeschichte und Altertum =====
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Aus der Steinzeit, vor 10.000 Jahre v. Chr., 5.000 Jahre nach dem Rückzug der [[Gletscher]] des Bühlstadiums vom Raum Steinbachgraben, konnte Mag. Helmut Adler in einer Halbhöhle am Oberrainer Kogl Steinklingen von Jägern finden. Sie sind die ältesten Funde der Humangeschichte des Landes Salzburg und sind im Museum [[Festung Kniepass]] zu sehen.
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Artefakte aus der Bronzezeit, der Hügelgräber Kultur um 1.200 v. Chr., Tonscherben vom Meiskogl, der Hallstattzeit um 800 v. Chr.  verdanken wir auch H. Adler. Geräte aus der Zeit der Kelten und Römer mit dem Fundort Unken fehlen noch. Im Becken von [[Saalfelden]] siedelten nachweislich die [[Kelten und Römer|Kelten]] und im [[Loferer Becken]] konnte wieder H. Adler römische Siegelata finden.
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Aus der Steinzeit, vor 10.000 Jahre v. Chr., fünf tauend Jahre nach dem Rückzug der Gletscher des Bühlstadiums vom Raum Steinbachgraben, konnte Mag. Helmut Adler in einer Halbhöhle am Oberrainer Kogl Steinklingen von Jägern findenSie sind die ältesten Funde der Humangeschichte des Landes Salzburg und sind im Museum Festung Kniepass zu sehen.
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=====Mittelalter=====
Artefakte aus der Bronzezeit, der Hügelgräber Kultur um 1.200 v. Chr., Tonscherben vom Meiskogl, der Hallstattzeit um 800 v. Chr. verdanken wir auch H. Adler. Geräte aus der Zeit der Kelten und Römer mit dem Fundort Unken fehlen noch. Im Becken von Saalfelden siedelten nachweislich die Kelten und im Loferer Becken konnte wieder H. Adler römische Siegelata finden.  
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Um 800 n. Chr. steht in den [[Salzburger Güterverzeichnis]] vom [[Erzstift St. Peter]], dass  die St. Petrischen Wälder im [[Saalachtal]] die [[Saline Reichenhall|Salinen in Reichenhall]] mit Holz versorgen. Die Wälder sind verlackt (Einkerbungen in Baumstämmen) und durch  Wege erschlossen. Die Verbindung Sudhäuser in Reichenhall und Holzschläge im Saalachtal besteht schon im 7. Jahrhundert <ref>siehe auch [[Salinenkonvention]]</ref>. Damals riefen die Agilolfinger, als Fürsten Bayerns, Bischof [[Rupert von Worms]] ins Land. In von ihm gegründeten Kloster St. Peter waren mit den eingewanderten Bayern auch Romanen, Walchen, Konventsbrüder.
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[[979] sind zwei Höfe "zu rinte" (in Reith) genannt. Den folgten [[1137]] sechs Waldhöfe in Unchen (Unken) und  [[1156]] das Gut Pfannstatt, wo eine Salzquelle war. [[1234]] einigt sich  Erzbischof [[Eberhard II. von Regensberg]]  mit Ludwig I. der Bayer als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch im Salzburgischen Besitz.
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=====Mittelalter=====
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[[1285]] werden vom Erzbischof [[Rudolf I. von Hohenegg]] und dem Bayernherzog Heinrich XIII. die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten. Ende des [[13. Jahrhundert]]s sind die Bayernherzöge alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind im Betrieb, mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt.
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[[1350]] "chniepoz" ([[Kniepass]]) genannt.
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Um 800 n. Chr.  steht in den Güterverzeichnissen des Klosters St. Peter,  dass  die St. Petrischen Wälder im Saalachtal die Salinen in Reichenhall mit Holz versorgen. Die Wälder sind verlackt (Einkerbungen in Baumstämmen) und durch  Wege erschlossen. Die Verbindung Sudhäuser in Reichenhall und Holzschläge im Saalachtal besteht schon im 7. Jhd. (Damals riefen die Agilolfinger, als Fürsten Bayerns, Bischof Rupert aus Worms kommend ins Land. In von ihm gegründeten Kloster St. Peter waren mit den eingewanderten Bayern auch Romanen, Walchen,Konventsbrüder.)
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[[1353]] wird die Kirche der Kreuztracht Unken dem Kolegialstift der [[Augustinerchorherrenstift St. Zeno|Augustiner Chorherrn St. Zeno]] inkorporiert[[1380 ]]das Sodergut am Unkenberg  und [[1400]] das Moargut und das Wimmergut in Hintergföll erwähnt.
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Im 10. Jhd., 979, sind zwei Höfe "zu rinte" (in Reith) genannt. Den folgen 1137 sechs Waldhöfe in Unchen (Unken) und 1156 das Gut Pfannstatt, wo Salzquelle.
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Nach der Quellenlage und der Lage der Gehöfte und der Flur schließt A. Klaar, dass im [[9. Jahrhundert]] im mittleren Saalchtal die große Rodungstätigkeit, ohne Eigenmächtigkeit der Siedler, einsetzt und im [[10. Jahrhundert|10.]] und [[11. Jahrhundert]], im Hochmittelalter, die Rodungen der Wälder und die Besiedlung der Talschaften ihren Höhepunk erreicht. Im  Raum  Unken entwickelt sich nach A. Klaar eine planmäßige Siedlungslandschaft, ein geordnetes Siedlungssystem mit Weilern, Rotten und Einzelhöfen bzw. Einödhöfen, gleicher Hof- und   Flurgrößen einer grundherrschaftlicher Kolonisation.
1234 einigt sich  Erzbischof Eberhard II.  mit Ludwig I. der Bayer als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über  die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch im Salzburgischen Besitz.
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1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem Bayernherzog Heinrich XIII. die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.
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Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind im Betrieb, mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt.
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1350 "chniepoz" (Kniepass) genannt.
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1353 wird die Kirche der Kreuztracht Unken dem Kolegialstift der Augustiner Chorherrn St. Zeno (1136 vom EB. Konrad I. des Erzstiftes Salzburg gegründet), inkorporiert.
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1380 das Sodergut am Unkenberg  und 1400 das Moargut und das Wimmergut in Hintergföll erwähnt.
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Nach der Quellenlage und der Lage der Gehöfte und der Flur schließt A. Klaar, dass im 9. Jhd. im mittleren Saalchtal die große Rodungstätigkeit, ohne Eigenmächtigkeit der Siedler, einsetzt und im  10. und 11. Jhd., im Hochmittelalter, die Rodungen der Wälder und die Besiedlung der Talschaften ihren Höhepunk erreicht.
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Ein Blick auf die österreichische Karte 1: 25.000, Aufnahme 1950, Bl. 92/1, 92/2, 92/3, 92/4 und die  Katastermappen von Unken, Göll und Reith, Erstvermessung 1830, erschließt die Siedlungsräume:<br>
Im  Raum  Unken entwickelt sich nach A. Klaar eine planmäßige Siedlungslandschaft, ein  geordnetes  Siedlungssystem mit Weilern, Rotten und Einzelhöfen bzw. Einödhöfen,    gleicher Hof- und  Flurgrößen einer grundherrschaftlicher Kolonisation.
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A)unterster Gsenghang (mit den einzelhöfen Reitbauer,  Ennsmann, Lummer (?), Schilcher und Pichler)<br>
(Ein Blick auf die Österreichische Karte 1: 25.000, Aufnahme 1950, Bl. 92/1, 92/2, 92/3, 92/4 und die  Katastermappen von Unken, Göll und Reith, Erstvermessung 1830, erschließt die Siedlungsräume:
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B)der große Schwemmkegel des Unkenbachs und die oberen Saalachterrasse (mit  den Einzelhöfen Lohweber Seidl (Kirchenwirt), Egger, Hölzl, Flatscher, Kalmbach und dem Weiler Percht, Kalchofen, Fritz, Schrempf;  dem Einzelhof Seiler  (Oberrain),, der Rotte Aschl,  Falterbauer, Unterhager, Heistl und Fuchs),<br>
A)unterster Gsenghang (mit den einzelhöfen Reitbauer,  Ennsmann, Lummer (?), Schilcher und Pichler),
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C) die sanften Hügel am Fuß des Achbergs (mit den Eizelhöfen Fellner, Achner, Punz und Möschl (?))<br>
B)der große Schwemmkegel des Unkenbachs und die oberen Saalachterrasse (mit  den Einzelhöfen Lohweber     Seidl (Kirchenwirt), Egger, Hölzl, Flatscher, Kalmbach und dem Weiler Percht, Kalchofen, Fritz, Schrempf;  dem Einzelhof Seiler  (Oberrain),, der Rotte Aschl,  Falterbauer, Unterhager, Heistl und Fuchs),
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D)die milden Hänge des Unkenberges (mit der Rotte bzw. den Einzelhöfen Pfannhaus, Meisl, Hagen, Götz, Grabner, Niederberger, Datzen, Brenner, Hoisn, Haitzmann, Soder  und den Einödhöfen Kecht, und Hengstloch),<br>
C) die sanften Hügel am Fuß des Achbergs (mit den Eizelhöfen Fellner, Achner, Punz und Möschl (?)),
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E)die steilen Hänge vom Sonnberg bzw. Vordergföll (mit den Einzelhöfen Kreuzer, Brandner, Beibl, Ebmader, Kühler, Brandl, Angerer, dem Einödhof Bauregger, den Einzelhöfen Lutz und Neuhäus ,sowie den Einödhofen Herbst, Schneiderbauer und Angerer und  von Hintergföll Einzel- bzw. Einödhöfen Rieger, Geistler, Wimmer, Leitinger, Scheiber, Schmiederer, Hinteregger, Moar und Hochegger),<br>
D)die milden Hänge des Unkenberges (mit der Rotte bzw. den Einzelhöfen Pfannhaus, Meisl, Hagen, Götz, Grabner, Niederberger, Datzen, Brenner, Hoisn, Haitzmann, Soder  und den Einödhöfen Kecht, und Hengstloch),
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F)die untere Flussterrasse und die Talniederung der Saalach, rechts der Saalach (mit Einödhöfe Kößler und Schwaiger; links der Saalach,die Rotte Neuhauser, Post, Harmbauer, Lackner und Eder,) <br>
E)die steilen Hänge vom Sonnberg bzw. Vordergföll (mit den Einzelhöfen Kreuzer, Brandner, Beibl, Ebmader, Kühler, Brandl, Angerer, dem Einödhof Bauregger, den Einzelhöfen Lutz und Neuhäus ,sowie den Einödhofen Herbst, Schneiderbauer und Angerer und  von Hintergföll Einzel- bzw. Einödhöfen Rieger, Geistler, Wimmer, Leitinger, Scheiber, Schmiederer, Hinteregger, Moar und Hochegger).
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G)Reith Saalsachniederung (mit Einzelhöfe, Wieser und Dietz),<br>
F)die untere Flussterrasse und die Talniederung der Saalach, rechts der Saalach (mit Einödhöfe Kößler und Schwaiger; links der Saalach,die Rotte Neuhauser, Post, Harmbauer, Lackner und Eder,)  
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H)obere Flussterrasse (mit Weiler Reitermüller, Berger, Ulinger, Asinger, Stefflinger und Weber), <br>
G)Reith Saalsachniederung (mit Einzelhöfe, Wieser und Dietz)
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H)obere Flussterrasse (mit Weiler Reitermüller, Berger, Ulinger, Asinger, Stefflinger und Weber),  
   
I)Innersbach und  Schoberbachschwemmkegl (mit Rotte Heistl, Pichler, Hochmoar und Sichler)   
 
I)Innersbach und  Schoberbachschwemmkegl (mit Rotte Heistl, Pichler, Hochmoar und Sichler)   
J)Hänge Donners- und Innersbach (mit Foischinger, Walcher und dem Einödhof Hochreit)
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J)Hänge Donners- und Innersbach (mit Foischinger, Walcher und dem Einödhof Hochreit);
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Ausgewiesene Güter nach J. Friedl, Das bäuerliche Unken. Gegenwärtige Hausnummern (1812) sind für die Zuordnung der Güter zu den ersten Sielungsräumen nicht hilfreich.
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Ausgewiesene Güter nach J. Friedl, ''Das bäuerliche Unken''. Gegenwärtige Hausnummern (1812) sind für die Zuordnung der Güter zu den ersten Sielungsräumen nicht hilfreich.
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Von den Almen, den Nieder- wie von den Hochalmen ist die Quellelage dürftig.
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Von den Almen, den Nieder- wie von den Hochalmen ist die Quellelage dürftig. [[1346]] wird die Kallbrunnalm. [[Weißbach bei Lofer]], genannt, die 1996 ihre 650 Jahrfeier hatte. Verbriefte Almrechte der Zeche Gföll scheinen zu Beginn des [[1405]] auf.
1346  wird die Kallbrunnalm / Weißbach b. L. genannt (1996, 650 Jahrfeier).
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Verbriefte Almrechte der Zeche Gföll scheinen zu Beginn des 1405 auf.
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{{Homepage|http://www.gemeinde-unken.at}}
 
{{Homepage|http://www.gemeinde-unken.at}}
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==Fußnote==
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[[Kategorie:Geografie]]
 
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[[Kategorie:Ort]]
 
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[[Kategorie:Pinzgau]]
 
[[Kategorie:Pinzgau]]

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