[[1976]] vermachte Welz einen Großteil seiner privaten Sammlung, darunter das vollständige druckgraphische Werk Oskar Kokoschkas, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband, dem [[Land Salzburg]]. Dieses sah sich durch diese Schenkung dazu veranlasst, das seit [[1974]] nicht mehr genutzte "[[Rupertinum]]", einen mittelalterlichen Gebäudekomplex, der einst unter [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Paris Graf von Lodron|Fürsterzbischof Paris Lodron]] als Ausbildungsstätte des Priester- und Beamtennachwuchses erbaut wurde, zu erwerben und als Museum zu adaptieren. Welz fungierte von der Eröffnung der "Modernen Galerie und Graphischen Sammlung Rupertinum" im Jahr [[1977]] bis zu seinem eigenen Ableben [[1980]] als deren erster Rektor. | [[1976]] vermachte Welz einen Großteil seiner privaten Sammlung, darunter das vollständige druckgraphische Werk Oskar Kokoschkas, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband, dem [[Land Salzburg]]. Dieses sah sich durch diese Schenkung dazu veranlasst, das seit [[1974]] nicht mehr genutzte "[[Rupertinum]]", einen mittelalterlichen Gebäudekomplex, der einst unter [[Salzburger Erzbischöfe|Erzbischof]] [[Paris Graf von Lodron|Fürsterzbischof Paris Lodron]] als Ausbildungsstätte des Priester- und Beamtennachwuchses erbaut wurde, zu erwerben und als Museum zu adaptieren. Welz fungierte von der Eröffnung der "Modernen Galerie und Graphischen Sammlung Rupertinum" im Jahr [[1977]] bis zu seinem eigenen Ableben [[1980]] als deren erster Rektor. |