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[[Bild:Ettenberg.jpg|thumb|250px|Wallfahrtskirche mit Wirt und im Hintergrund ragt der [[Untersberg]] in die Höhe]]
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[[Bild:Ettenberg_02.jpg|thumb|250px|Wallfahrtskirche Innenraum]]
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[[Bild:Ettenberg_03.jpg|thumb|250px|Wallfahrtskirche Votivtafeln hinter dem Altar]]
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Die '''Wallfahrtskirche Maria Ettenberg''' befindet sich im  [[Berchtesgadener Land]] an den südlichen Abhängen des [[Untersberg]]massivs oberhalb von [[Marktschellenberg]].
 
Die '''Wallfahrtskirche Maria Ettenberg''' befindet sich im  [[Berchtesgadener Land]] an den südlichen Abhängen des [[Untersberg]]massivs oberhalb von [[Marktschellenberg]].
    
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die Ettenberger Kirche wurde zur Zeit des Fürstpropstes Julius Heinrich Freiherr von Rehlingen ([[1723]]- [[1732]]). Sie entstand etwa zur gleichen Zeit wie die Marienheiligtümer [[Wallfahrtskirche Maria Gern]] und ''Maria am Kunterweg'' in der Ramsau.
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Die Ettenberger Kirche wurde zur Zeit des [[Berchtesgaden]]er Fürstpropstes Julius Heinrich Freiherr von Rehlingen ([[1723]] - [[1732]]). Sie entstand etwa zur gleichen Zeit wie die Marienheiligtümer [[Wallfahrtskirche Maria Gern]] und ''Maria am Kunterweg'' in der Ramsau.
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Im Inneren der weißgetünchte, spätbarocke Kirche ist das große und farbenfrohe Deckengemälde auffallend.  Es zeigt zu Füßen des Gnadenthrons kniend, u. a. den Erbauer der Kirche, Propst von Rehlingen. Die reichen Stuckarbeiten, weiß auf hellgrünem Grund, stammen vom Stukkateur Josef Höpp aus Burghausen, Bayern. Neben weiteren Wandbilder und vielen Votivbilder, die  hinter dem Altar zu sehen sind, ist noch die mit über vier Meter Höhe ungewöhnlich große Schnitzfigur des Hl. Christopherus aus dem 17. Jahrhundert oben auf der Orgelempore erwähnenswert.  
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Im Inneren der weißgetünchte, spätbarocke Kirche ist das große und farbenfrohe Deckengemälde auffallend.  Es zeigt zu Füßen des Gnadenthrons kniend, u. a. den Erbauer der Kirche, Fürstpropst von Rehlingen. Die reichen Stuckarbeiten, weiß auf hellgrünem Grund, stammen vom Stukkateur Josef Höpp aus Burghausen, Bayern. Neben weiteren Wandbilder und vielen Votivbilder, die  hinter dem Altar zu sehen sind, ist noch die mit über vier Meter Höhe ungewöhnlich große Schnitzfigur des Hl. Christopherus aus dem [[17. Jahrhundert]] oben auf der Orgelempore erwähnenswert.  
    
Ein großer Bombensplitter an der Wand rechts neben dem Altar, erinnert an den Bombenangriff der Amerikaner auf den nahen [[Obersalzberg]] am [[25. April]] [[1945]], bei dem einige Irrläufer Ettenberg trafen.
 
Ein großer Bombensplitter an der Wand rechts neben dem Altar, erinnert an den Bombenangriff der Amerikaner auf den nahen [[Obersalzberg]] am [[25. April]] [[1945]], bei dem einige Irrläufer Ettenberg trafen.
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Wallfahrer können auch, den im September 1997 eingeweihten Kreuzweg mit 14 Stationen, von Marktschellenberg aus bis zur Kirche Ettenberg pilgern.
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Wallfahrer können auch, den im September [[1997]] eingeweihten Kreuzweg mit 14 Stationen, von Marktschellenberg aus bis zur Wallfahrtskirche Ettenberg pilgern.
    
==Erreichbarkeit==
 
==Erreichbarkeit==

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