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Wie weiter oben bereits erwähnt, teilen sich die Haussperlinge ihren Lebensraum mit den Menschen. Für ihre Nester nützen sie jede denkbare Möglichkeit: sie nisten häufig unter Dachziegeln, in Lüftungsschächten und Gebäudenischen und bauen ihre Nester nur gelegentlich auch in Bäumen. Aufgrund vogelabweisender moderner Baukörper und der Abnahme älterer Gebäude mit Spalten und Nischen, werden auch die für Haussperlinge geeigneten Brutplätze weniger.  
 
Wie weiter oben bereits erwähnt, teilen sich die Haussperlinge ihren Lebensraum mit den Menschen. Für ihre Nester nützen sie jede denkbare Möglichkeit: sie nisten häufig unter Dachziegeln, in Lüftungsschächten und Gebäudenischen und bauen ihre Nester nur gelegentlich auch in Bäumen. Aufgrund vogelabweisender moderner Baukörper und der Abnahme älterer Gebäude mit Spalten und Nischen, werden auch die für Haussperlinge geeigneten Brutplätze weniger.  
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Man schätzt, dass es im Bundesland Salzburg bis zu 10.000 Brutpaare gibt und gilt daher der Haussperling hierzulande nicht als gefährdet.
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Man schätzt, dass es im Bundesland Salzburg bis zu 10.000 Brutpaare gibt und gilt daher der Haussperling hierzulande nicht als gefährdet. Wie andere Sperlingsarten auch verfüttern Haussperlinge Insekten wie [[Heuschrecke]]n an ihre Jungvögel.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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