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[[Bild:Roman Stemeseder.jpg|thumb|Roman Stemeseder]]'''Roman Stemeseder''' (* [[5. Dezember]] [[1950]] in [[Salzburg]]) ist "Mister Volkskultur" in der Stadt Salzburg und Mitgestalter des Festes der Festspieleröffnung und lebt heute in [[Anthering]].  
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[[Bild:Roman Stemeseder.jpg|thumb|Roman Stemeseder]]'''Roman Stemeseder''' (* [[5. Dezember]] [[1950]] in [[Salzburg]]) ist "Mister Volkskultur" in der Stadt Salzburg und Mitgestalter des [[Fest zur Festspieleröffnung|Festes der Festspieleröffnung]] und lebt heute in [[Anthering]].  
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Stemeseder war  Handelsschüler, schloss  [[1970]] die Abendmatura ab, [[1993]] die Verwaltungsakademie in Innsbruck und [[1999]] das Jus-Studium in Salzburg als Magister.  Seit [[1. August]] [[1968]] ist er  Sachbearbeiter und jetzt Senatsrat in der Kulturabteilung des [[Magistrat Salzburg|Magistrates Salzburg]].  Zu seinen Agenden zählen unter anderem das Förderwesen für  Volkskultur und  Kirche, Musikum, [[Mozarteumorchester]] und das [[Fest der Festspieleröffnung]].
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Stemeseder war  Handelsschüler, schloss  [[1970]] die Abendmatura ab, [[1993]] die Verwaltungsakademie in Innsbruck und [[1999]] das Jus-Studium in Salzburg als Magister.  Seit [[1. August]] [[1968]] ist er  Sachbearbeiter und jetzt Senatsrat in der Kulturabteilung des [[Magistrat Salzburg|Magistrates Salzburg]].  Zu seinen Agenden zählen unter anderem das Förderwesen für  Volkskultur und  Kirche, Musikum, [[Mozarteumorchester]] und das ''Fest der Festspieleröffnung''.
    
==Vorgestellt==
 
==Vorgestellt==
"Natürlich bin ich für viele Subventionsansuchen in der Stadt die Klagemauer". Roman Stemeseder, Senatsrat seines Zeichens und seit  1. August 1968 Mitarbeiter in der Kulturabteilung der Stadt Salzburg, kennt die vielen Klagen über zu wenig Unterstützung,  über  geringe Subventionen,  über     Geringschätzung der Volkskultur in der Stadt Salzburg.  
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"Natürlich bin ich für viele Subventionsansuchen in der Stadt die Klagemauer". Roman Stemeseder, Senatsrat seines Zeichens und seit  [[1. August]] [[1968]] Mitarbeiter in der Kulturabteilung der Stadt Salzburg, kennt die vielen Klagen über zu wenig Unterstützung,  über  geringe Subventionen,  über Geringschätzung der Volkskultur in der Stadt Salzburg.  
    
"Das Jammern geschieht nicht immer zu Recht" meint er, "hier hat sich viel getan – auch in  der Volkskultur."  Auch durch ihn.
 
"Das Jammern geschieht nicht immer zu Recht" meint er, "hier hat sich viel getan – auch in  der Volkskultur."  Auch durch ihn.
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Stemeseder organisiert unter anderem  Promenaden- und Leuchtbrunnenkonzerte, Tanz Musik und Gesang   im Heckentheater, Erntedankfeste der Verbände und Chorprogramme im Hof des [[Salzburg Museum]]s.  
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Stemeseder organisiert unter anderem  Promenaden- und Leuchtbrunnenkonzerte, Tanz, Musik und Gesang im Heckentheater, Erntedankfeste der Verbände und Chorprogramme im Hof des [[Salzburg Museum]]s.  
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In Roman Stemeseders Sachbereich fallen   die Verbände der Volkskultur in der Stadt,  Blasmusikkapellen, Schützen, Chöre, Heimatvereinigungen, aber auch Subventionen für Kirche und Kultureinrichtungen wie [[Mozarteum]] und [[Kulturforum]].  
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In Roman Stemeseders Sachbereich fallen die Verbände der Volkskultur in der Stadt,  Blasmusikkapellen, Schützen, Chöre, Heimatvereinigungen, aber auch Subventionen für Kirche und Kultureinrichtungen wie [[Mozarteum]] und [[Kulturforum]].  
 
   
 
   
Seit seinem Dienstantritt beim Magistrat ist Stemeseder auch mit dem  Fest der Festspieleröffnung betraut. Mit den Obleuten der Verbände ist er für den volkskulturellen Teil zuständig.   
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Seit seinem Dienstantritt beim Magistrat ist Stemeseder auch mitdem ''Fest der Festspieleröffnung'' betraut. Mit den Obleuten der Verbände ist er für den volkskulturellen Teil zuständig.   
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"Früher war da eigentlich nur der Fackeltanz", erinnert  er sich.  "Der war  eigentlich für den Bundespräsidenten und die Gäste an der Eröffnungsgala der [[Salzburger Festspiele]] in der  Salzburger Residenz gedacht".  
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"Früher war da eigentlich nur der [[Fackeltanz]]", erinnert  er sich.  "Der war  eigentlich für den Bundespräsidenten und die Gäste an der Eröffnungsgala der [[Salzburger Festspiele]] in der  Salzburger [[Alte Residenz|Residenz]] gedacht".  
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Als aber Kritiker dieses Festes in den [[1970er]] Jahren ein geöltes Ferkel  durch die Ehrenformation des Bundesheeres und die Zuschauerreihen trieben, trat eine Änderung ein.  
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Als aber Kritiker dieses Festes in den [[1970er]] Jahren ein geöltes Ferkel  durch die Ehrenformation des Bundesheeres und die Zuschauerreihen trieben, trat eine Änderung ein.  
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Stemeseder erinnert sich: "Da war einmal die Szene der Jugend mit Alfred Winter, die sich für eine breitere Veranstaltungspalette bemühte, da drängten Kulturinstitutionen  in der Stadt in die Reihen der Organisatoren, da kümmerten sich schließlich auch die Festspiele um einen breitere Veranstaltungsreigen."  
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Stemeseder erinnert sich: "Da war einmal die Szene der Jugend mit Alfred Winter, die sich für eine breitere Veranstaltungspalette bemühte, da drängten Kulturinstitutionen  in der Stadt in die Reihen der Organisatoren, da kümmerten sich schließlich auch die Festspiele um einen breitere Veranstaltungsreigen."  
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Vor gut 20 Jahren war sogar der Fackeltanz einmal in Frage gestellt. Kurz nur, denn dieser Tanz um den [[Residenzbrunnen]] blieb letztlich der Kern des Festes. Stemeseder: "Wir haben uns bemüht, diese wohl einmalige Präsentation   mit einem attraktiven Volkskulturprogramm zu ergänzen: Konzerte der Musikkapellen und des [[Landesblasorchester]]s, Kindertanzwerkstatt im [[Wallistrakt]], Videowall beim Fackeltanz und anderes mehr."
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Vor gut 20 Jahren war sogar der Fackeltanz einmal in Frage gestellt. Kurz nur, denn dieser Tanz um den [[Residenzbrunnen]] blieb letztlich der Kern des Festes. Stemeseder: "Wir haben uns bemüht, diese wohl einmalige Präsentation mit einem attraktiven Volkskulturprogramm zu ergänzen: Konzerte der Musikkapellen und des [[Landesblasorchester]]s, Kindertanzwerkstatt im [[Wallistrakt]], Videowall beim Fackeltanz und anderes mehr."
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Im Bemühen, ein Fest für alle zu gestalten, arbeiten heute Verbände der Volkskultur mit Verantwortlichen aus den Reihen der Festspiele zusammen. So gibt es heuer an zwei Tagen ein unterschiedliches Programm: Die Volkskultur präsentiert sich am Samstag, die hohe Kultur am Sonntag. "Unterhaltsam wird es da wie dort werden", ist Stemeseder überzeugt.
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Im Bemühen, ein Fest für alle zu gestalten, arbeiten heute Verbände der Volkskultur mit Verantwortlichen aus den Reihen der Festspiele zusammen. So gibt es heuer (2008) an zwei Tagen ein unterschiedliches Programm: Die Volkskultur präsentiert sich am Samstag, die hohe Kultur am Sonntag. "Unterhaltsam wird es da wie dort werden", ist Stemeseder überzeugt.
    
==O-Ton==
 
==O-Ton==

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