Die Eröffnung der Oberwalderhütte war 1910. Sie ist nach Franz Oberwalder benannt, der damals gemeinsam mit [[Ludwig Purtscheller]] die meisten Alpengipfel erstiegen hat. Finanziert wurde die Errichtung von Oberwalder, der aber noch vor der Eröffnung den Lawinentod starb (1906). 1929 und 1944 wurde die Hütte umgebaut und erweitert, der letzte Umbau erfolgte zwischen 1982 und 1985 zu zu einer der umweltfreundlichsten Hütten im Alpenraum. Die Versorgung erfolgt aus der Luft durch Helikopter.
+
[[1907]] war es der Sektion Austria des Deutsches und Oesterreichischen Alpenvereins gelungen, einen 2 000 Quadratmeter großen Bauplatz auf dem [[Großer Burgstall|Oberer Burgstall]] zu kaufen. Mit dem Bau der Hütte, die den Übergang aus dem [[Kapruner Tal]] zur [[Hofmannshütte]] wesentlich erleichterte, wurde im Sommer [[1908]] begonnen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=gbf&datum=19070052&query=((text:Oberwalderh%C3%BCtte))&ref=anno-search&seite=13 ANNO], Der Gebirgsfreund, Ausgabe 1907, Seite 13</ref>
+
+
Die Eröffnung der Oberwalderhütte war dann [[1910]]. Sie ist nach [[Thomas Oberwalder]] benannt, der damals gemeinsam mit [[Ludwig Purtscheller]] die meisten Alpengipfel erstiegen hat. Finanziert wurde die Errichtung von Oberwalder, der aber noch vor der Eröffnung den Lawinentod in der [[Glocknergruppe]] starb (1906). 1929 und 1944 wurde die Hütte umgebaut und erweitert, der letzte Umbau erfolgte zwischen 1982 und 1985 zu zu einer der umweltfreundlichsten Hütten im Alpenraum. Die Versorgung erfolgt aus der Luft durch Helikopter.