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[[Bild:Martin Ulrich.jpg|thumb|Martin Ulrich]]'''Martin Ulrich''' (* [[16. Dezember]] [[1969]] in Wien) ist ein österreichischer Eishockeyspieler.
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[[Bild:Martin Ulrich.jpg|thumb|Martin Ulrich]]'''Martin Ulrich''' (* [[16. Dezember]] [[1969]] in [[Wien]]) ist ein österreichischer Eishockeyspieler.
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== Karriere ==
 
Der gebürtige Wiener zählt zu den routiniertesten heimischen Eishockeycracks. Mit 214 Länderspielen ist er auch Rekord-Teamspieler. Acht Jahre war Ulrich in der deutschen DEL bei Mannheim, Düsseldorf und den Berliner Capitals engagiert. Seit [[2005]] spielt Ulrich in Salzburg, wo er auch in der Zeit nach seiner Karriere bleiben möchte. "Ich habe zu lange in Großstädten gelebt." Ulrichs Frau Nicole stammt aus Düsseldorf und brachte den kleinen Dean Martin Ulrich vor sieben Wochen zur Welt. Die älteren Kinder sind Neal (8 Jahre) und Ian (5).
 
Der gebürtige Wiener zählt zu den routiniertesten heimischen Eishockeycracks. Mit 214 Länderspielen ist er auch Rekord-Teamspieler. Acht Jahre war Ulrich in der deutschen DEL bei Mannheim, Düsseldorf und den Berliner Capitals engagiert. Seit [[2005]] spielt Ulrich in Salzburg, wo er auch in der Zeit nach seiner Karriere bleiben möchte. "Ich habe zu lange in Großstädten gelebt." Ulrichs Frau Nicole stammt aus Düsseldorf und brachte den kleinen Dean Martin Ulrich vor sieben Wochen zur Welt. Die älteren Kinder sind Neal (8 Jahre) und Ian (5).
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Am [[21. Juli]] [[2008]] wurde bekannt, dass Ulrich die kommenden beiden Saisonen beim [[EK Zell am See]] in der Nationalliga spielen wird.
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Am [[21. Juli]] [[2008]] wurde bekannt, dass Ulrich die kommenden beiden Saisonen beim [[EK Zell am See]] in der Nationalliga spielen werde. Nach dem Konkurs des EKZ gab er am [[30. September]] [[2009]] seinen Rücktritt vom aktiven Sport bekannt und erklärte, dass er ab Oktober 2009 in Salzburg als Diplomierter Mentaltrainer arbeiten werde.
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==Vorgestellt==
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"Müde, leer und glücklich" – so fühlt sich ein frisch gebackener Eishockeymeister. "Wir galten in ganz Österreich als ,Millionäre‘. So ein Blödsinn. Wir hatten zahlreiche Verletzte, in den letzten Spielen haben eigentlich nur mehr vier Verteidiger gespielt. Die Saison war schon ein Wahnsinn", sagt Martin Ulrich am Freitag, wenige Stunden, nachdem er den Meisterpokal hochgestemmt hat.
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"Müde, leer und glücklich" – so fühlt sich ein frisch gebackener Eishockeymeister. "Wir galten in ganz Österreich als,Millionäre‘. So ein Blödsinn. Wir hatten zahlreiche Verletzte, in den letzten Spielen haben eigentlich nur mehr vier Verteidiger gespielt. Die Saison war schon ein Wahnsinn", sagt Martin Ulrich am Freitag, wenige Stunden, nachdem er den Meisterpokal hochgestemmt hat.
    
Es ist der erste in der Salzburger Eishockeygeschichte und es ist – nach zwei deutschen Titeln – auch Ulrichs erster österreichischer Meisterpokal. Dessen Verbleib war am Freitag aber fraglich. Stürmer [[Frank Banham]] hat den 20 kg schweren Pokal zur Meisterparty ins Lokal [[Dubliner]] in die [[Kaigasse]] geschleppt.
 
Es ist der erste in der Salzburger Eishockeygeschichte und es ist – nach zwei deutschen Titeln – auch Ulrichs erster österreichischer Meisterpokal. Dessen Verbleib war am Freitag aber fraglich. Stürmer [[Frank Banham]] hat den 20 kg schweren Pokal zur Meisterparty ins Lokal [[Dubliner]] in die [[Kaigasse]] geschleppt.
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"Er hatte mehr Talent als ich. Aber in der Jugend muss man sich klar für den Sport entscheiden, sonst ist man ganz schnell weg. Bei mir war der nötige Wille immer da", sagt Ulrich, und spricht von einem Privileg, Eishockeyspieler zu sein. "Wir treffen uns, spielen ein bisschen Eishockey und reden blöd", untertreibt der Routinier.
 
"Er hatte mehr Talent als ich. Aber in der Jugend muss man sich klar für den Sport entscheiden, sonst ist man ganz schnell weg. Bei mir war der nötige Wille immer da", sagt Ulrich, und spricht von einem Privileg, Eishockeyspieler zu sein. "Wir treffen uns, spielen ein bisschen Eishockey und reden blöd", untertreibt der Routinier.
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Eine Karriere wie die von Ulrich ist nur mit hartem Training möglich. Er war einer der ersten Legionäre in Deutschland, mit Stationen in Mannheim, Düsseldorf und Berlin. Von großen Städten hat der 37-Jährige aber die Nase voll. "Ich wollte auch in [[Salzburg]] auf dem Land wohnen, es war ein Glück, nach [[Faistenau]] zu kommen. Dort haben die Kinder einen tollen Kindergarten und eine super Schule. Es hat uns so gut gefallen, wir bleiben draußen", sagt Ulrich. Er hat in Faistenau ein Grundstück gekauft und wird jetzt ein Haus für die fünfköpfige Familie bauen.
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Eine Karriere wie die von Ulrich ist nur mit hartem Training möglich. Er war einer der ersten Legionäre in Deutschland, mit Stationen in Mannheim, Düsseldorf und Berlin. Von großen Städten hat der 37-Jährige aber die Nase voll. "Ich wollte auch in der [[Stadt Salzburg]] auf dem Land wohnen, es war ein Glück, nach [[Faistenau]] zu kommen. Dort haben die Kinder einen tollen Kindergarten und eine super Schule. Es hat uns so gut gefallen, wir bleiben draußen", sagt Ulrich. Er hat in Faistenau ein Grundstück gekauft und wird jetzt ein Haus für die fünfköpfige Familie bauen.
    
Als Verteidiger könnte Ulrich noch einige Jahre spielen, folgen könnte ein Engagement beim [[EC Red Bull Salzburg]]. Als Sportmanager? "Trainer, das würde ich ganz gern probieren. Schließlich habe ich einige Erfahrung", meint Ulrich. Da könnte er gleich das Verteidiger-Problem in Österreich anpacken. Wieso gehen so wenige Eishockeyspieler in die Defensive? "Im Mittelpunkt", sagt Ulrich, "stehen halt immer die Stürmer."
 
Als Verteidiger könnte Ulrich noch einige Jahre spielen, folgen könnte ein Engagement beim [[EC Red Bull Salzburg]]. Als Sportmanager? "Trainer, das würde ich ganz gern probieren. Schließlich habe ich einige Erfahrung", meint Ulrich. Da könnte er gleich das Verteidiger-Problem in Österreich anpacken. Wieso gehen so wenige Eishockeyspieler in die Defensive? "Im Mittelpunkt", sagt Ulrich, "stehen halt immer die Stürmer."
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"Es ist ein großes Privileg, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann. Ich wollte immer diesen Weg gehen. Ich habe auch vier Jahre gearbeitet als Installateur und Heizungstechniker und nebenbei jeden Abend trainiert. Mein Ziel war es immer, weiterzukommen."
 
"Es ist ein großes Privileg, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann. Ich wollte immer diesen Weg gehen. Ich habe auch vier Jahre gearbeitet als Installateur und Heizungstechniker und nebenbei jeden Abend trainiert. Mein Ziel war es immer, weiterzukommen."
      
==Quelle==
 
==Quelle==
 
* Salzburger Nachrichten (Michael Smejkal und Christoph Reiser)
 
* Salzburger Nachrichten (Michael Smejkal und Christoph Reiser)
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[[Kategorie:Salzburger des Tages|Ulrich,Martin]]
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{{SORTIERUNG: Ulrich, Martin}}
[[Kategorie:Eishockeyspieler|Ulrich,Martin]]
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[[Kategorie:Salzburger des Tages]]
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[[Kategorie:Person]]
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[[Kategorie:Person (Sport)]]
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[[Kategorie:Eishockey]]
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[[Kategorie:Eishockeyspieler]]
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[[Kategorie:Geboren 1969]]

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