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Bernard wurde als erstes Kind des aus Haßfurt in [[Bayern]] stammenden Wiener Kaufmanns Bernhard Girstenbrey von Steinfeld (* 21. August 1847; † 1895? 1899?) und seiner Frau Josefine, geb. Malota,(* 11. November 1853; † 21. Mai 1884) in Wien II geboren. Ihm folgte am 7. Mai 1880 seine Schwester Sophie Josefa († 11. Juni 1885). Der Vater verstarb vor dem Jahr 1899.
 
Bernard wurde als erstes Kind des aus Haßfurt in [[Bayern]] stammenden Wiener Kaufmanns Bernhard Girstenbrey von Steinfeld (* 21. August 1847; † 1895? 1899?) und seiner Frau Josefine, geb. Malota,(* 11. November 1853; † 21. Mai 1884) in Wien II geboren. Ihm folgte am 7. Mai 1880 seine Schwester Sophie Josefa († 11. Juni 1885). Der Vater verstarb vor dem Jahr 1899.
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Am 6.Juli 1899 wurde seine Wehrdienstuntauglichkeit wegen Plattfüßen und Erblindung auf dem rechten Auge festgestellt.
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Am 6. Juli 1899 wurde seine Wehrdienstuntauglichkeit wegen Plattfüßen und Erblindung auf dem rechten Auge festgestellt. Ab [[1908]] betrieb er im Salzburger [[Hotel Pitter]] das kinematographische [[Theater "Elektra"]], also ein "Urkino".  
 
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Ab [[1908]] betrieb er im Salzburger [[Hotel Pitter]] das kinematographische Theater "Elektra", also ein "Urkino".
      
{{PAGENAME}} hatte sein Atelier in Salzburg am [[Mönchsberg]] zwischen dem [[Grand Café Winkler]] und der [[Bürgerwehr]].  
 
{{PAGENAME}} hatte sein Atelier in Salzburg am [[Mönchsberg]] zwischen dem [[Grand Café Winkler]] und der [[Bürgerwehr]].  
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Am [[14. Jänner]] [[1912]] eröffnete der "Zentral-Kinematograph" im ehemaligen [[Bergerbräu]] in der [[Linzer Gasse]] (späteres [[Central-Kino]]).
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[[1919]] suchte er bei der [[Hallein]]er [[Stadtgemeinde Hallein|Gemeinde]] um die Eröffnung eines Kinos in der ehemaligen [[[Oedl]]-Spielzeugfirma an. Zeitgleich wollte aber auch [[Gustav Welfert]] ein zweites Kino in Hallein eröffnen. In einem Gesuch brachte der damalige Besitzer des Hotel Poller zur Kenntnis, dass er um Übertragung der Kinolizenz der  Louise Nowak auf seinen Sohn Franz K(R?)osa bereits eingeschritten war. Im Hinblick darauf, dass zwei Kinos in Hallein nicht lebensfähig waren, der eine oder der andere Unternehmer durch Sensationsheischerei einen verderblichen Einfluss auf die Volksbildung ausüben könnte, beantragte die Sektion, die Gesuche der beiden ersten abzulehnen und das Ansuchen des Franz Kosa zu befürworten.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19191108&seite=3&zoom=33&query=%22Salzburger%2BVolksb%C3%BChne%22&ref=anno-search ANNO], [[Volksfreund]], Ausgabe vom 8. November 1919, Seite 3</ref>
    
Zwischen 1933 und 1936 wurden Gemischtwarenhandlungen in [[Liefering]] und [[Gneis]] betrieben.
 
Zwischen 1933 und 1936 wurden Gemischtwarenhandlungen in [[Liefering]] und [[Gneis]] betrieben.

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