Die Spitalskirche ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht. Durch eine Vorhalle gelangt man in die eigentliche Kirche. In dieser Vorhalle befindet sich der Eingang zur unterirdischen Priestergruft, in welcher auch die Eingeweide des Stifters in der so gennanten "Flammenurne" bestattet sind. In der Kirche selbst sticht einem sofort der auf einer Balustrade gelegene Hochaltar ins Auge, der von zwei seitlichen Treppen zugänglich ist. Unter dem Hochaltar wurde eine "Totengruft" angelegt die, im Stile des Barock, an die Sterblichkeit des Menschen, das barocke "''memento mori''", erinnern soll. Die beiden Seitenaläre zeigen links den Hl. Johannes den Täufer und rechts die Hl. Barbara. Die beiden Altarbilder entstanden um 1709 und wurden von Johann Michael Rottmayr angefertigt. | Die Spitalskirche ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht. Durch eine Vorhalle gelangt man in die eigentliche Kirche. In dieser Vorhalle befindet sich der Eingang zur unterirdischen Priestergruft, in welcher auch die Eingeweide des Stifters in der so gennanten "Flammenurne" bestattet sind. In der Kirche selbst sticht einem sofort der auf einer Balustrade gelegene Hochaltar ins Auge, der von zwei seitlichen Treppen zugänglich ist. Unter dem Hochaltar wurde eine "Totengruft" angelegt die, im Stile des Barock, an die Sterblichkeit des Menschen, das barocke "''memento mori''", erinnern soll. Die beiden Seitenaläre zeigen links den Hl. Johannes den Täufer und rechts die Hl. Barbara. Die beiden Altarbilder entstanden um 1709 und wurden von Johann Michael Rottmayr angefertigt. |