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Es gab mehrere '''Skirennen vom Preber''' in der [[Lungau]]er Marktgemeinde [[Tamsweg]].
== Die Rennen ==
* [[25. Februar]] [[1934]] fand der ''traditionelle alpine'' Abfahrslauf um den Wanderbecher des [[Skiclub Tamsweg|Skiclubs Tamsweg]] an den Südhängen des [[Preber]]s (2 741 [[m ü. A.]]. statt. Die Schneeverhältnisse waren ausgezeichnet. Die Abfahrtsstrecke führte durchwegs über freies Terrain und wies 1 200 Meter Höhenunterschied auf. Organisator war der staatlich geprüfte Skilehrer [[Otto Funke]]. Bereits am Vorabend trafen sich die Teilnehmer zu einem gemütlichen Abend im [[Alpengasthof Prebersee]] am [[Prebersee]]. Nennungsschluss war übrigens am Renntag selbst erst um 08:30 Uhr (beim Alpengasthof). Um 09:00 Uhr marschierte man dann gemeinsam zum Start. Um 19:30 Uhr fand dann im [[Café Waldmann]] die Siegerehrung statt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19340215&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 15. Februar 1934, Seite 9</ref>
* Am [[24. Februar]] [[1935]] fand ein Abfahrtslauf vom Preber statt. Die Höhendifferenz betrug 1 200 Meter, wie schon 1934 traf man sich am Vorabend im Alpengasthof Prebersee. Das Nenngeld betrug 80 Groschen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19350420&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO] (Wiener) Sporttagblatt, Ausgabe vom 20. April 1935, Seite 7]</ref>
* [[5. Mai]] 1935: Trotz der schönen Frühlingstage waren die Schneeverhältnisse am Preber noch bestens geeignet. Der Start befand sich in 2 500 m ü. A., es waren 15 Tore über steile und leichtgegliederte Hänge zum Ziel in 2 500 m ü. A. ausgesteckt. Das Programm: 4. Mai abends zwanglose Zusammenkunft im Alpengasthof Prebersee; 5. Mai: 7 Uhr Nennungsschluss, 07:30 Uhr Startnummern-Auslosung, 08:00 Uhr Abmarsch zum Start (zwei Stunden!); 10 Uhr Start; 15 Uhr Siegerehrung im Alpengasthof, 20 Uhr gemütliches Beisammensein im Café Waldmann in Tamsweg; das Nenngeld betrug 50 Groschen; Rennleiter war wieder Otto Fun(c)ke.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19350426&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 26. April 1935, Seite 9</ref>
: Am Torlauf nahmen 19 Herren und drei Damen teil (zwei Läufe). Otto Funke, Tamsweg, war mit 1:54 Min. der Schnellste, gefolgt von Lainer (2:15 min), Dr. Cabra (2:16,6 min) und Scherer (2:17,6 min.). Bei den Damen gewann Anni Bauernberger mit einer Zeit von 2:48,8 min, gefolgt von Grete Bauernberger (3:40,6 min).<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19350506&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO] (Wiener) Sporttagblatt, Ausgabe vom 6. Mai 1935, Seite 5, Ergebnisse</ref>
* [[16. Mai]] [[1937]], Pfingstsonntag, Riesentorlauf mit über 1 000 m Höhendifferenz, bei schlechtem Wetter wurde nur ein "normaler" Slalom ausgetragen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19370504&query=%22Prebersee%22+%22Funke%22&ref=anno-search&seite=9 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 4. Mai 1937, Seite 9</ref>
== Quellen ==
<references/>
{{SORTIERUNG: Preber, Skirennen vom}}
[[Kategorie:Sport]]
[[Kategorie:Wintersport]]
[[Kategorie:Wintersport (Geschichte)]]
[[Kategorie:Ski alpin]]
[[Kategorie:Veranstaltung]]
[[Kategorie:Sportveranstaltung]]
[[Kategorie:Sport in der Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Lungau]]
[[Kategorie:Tamsweg]]