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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Nach [[Carl Ehrenbert Freiherr von Moll|Carl Freiherr von Moll]]<ref>Carl Freiherr von Moll: Molls Jahrbuch für Berg- und Hüttenkunde, Band V, Salzburg 1801, S. 241</ref> erreichten bereits Ende des [[18. Jahrhundert]]s die Fuscher Bauern Zanker und Zorner den Gipfel des Wiesbachhorns. In einem Artikel im ''Österreichischen Beobachter'' vom 26. September 1824 wird der Wunsch ausgedrückt, das Wiesbachhorn "''möge einen Freund Naturkunde finden, der ihn genau erforschte und ein treues Gemählde von seinen Merkwürdigkeiten entwürfe..''"<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obo&datum=18240926&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=4 anno],  ''Österreichischen Beobachter'', Ausgabe vom 26. September 1824, Seite 4</ref> Das lässt darauf schließen, dass zumindest noch kein Wissenschafter bis 1824 am Gipfel stand.  
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Nach [[Carl Ehrenbert Freiherr von Moll|Carl Freiherr von Moll]]<ref>Carl Freiherr von Moll: Molls Jahrbuch für Berg- und Hüttenkunde, Band V, Salzburg 1801, S. 241</ref> erreichten bereits Ende des [[18. Jahrhundert]]s die Fuscher Bauern Zanker und Zorner den Gipfel des Wiesbachhorns. In einem Artikel im ''Österreichischen Beobachter'' vom 26. September 1824 wird der Wunsch ausgedrückt, das Wiesbachhorn "''möge einen Freund Naturkunde finden, der ihn genau erforschte und ein treues Gemählde von seinen Merkwürdigkeiten entwürfe..''"<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obo&datum=18240926&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO],  ''Österreichischen Beobachter'', Ausgabe vom 26. September 1824, Seite 4</ref> Das lässt darauf schließen, dass zumindest noch kein Wissenschafter bis 1824 am Gipfel stand.  
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[[1839]] gab es dann bereits ein Gemälde des Berges<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=adl&datum=18390726&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=4 anno], Der Adler, Ausgabe vom 26. Juli 1839, Seite 4</ref> von Josef Schwemminger<ref>mehr siehe [https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Joseph_Schwemminger Wienwiki]</ref>
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[[1839]] gab es dann bereits ein Gemälde des Berges<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=adl&datum=18390726&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], Der Adler, Ausgabe vom 26. Juli 1839, Seite 4</ref> von Josef Schwemminger<ref>mehr siehe [https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Joseph_Schwemminger Wienwiki]</ref>
 
   
 
   
Am [[13. September]] [[1841]]<ref>eine Quellenangabe zum Termin findet sich in [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vhg&datum=18411110&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=3 anno], Österreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune, Ausgabe vm 10. November 1841, Seite 3, rechts unten in der Fußnote</ref> bestieg unterschiedlichen Quellen zufolge der Salzburger [[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] mit Pfarrer A. Embacher und fünf Begleitern von Ferleiten aus das Wiesbachhorn. Nach ihm ist die 1882 erstmals erbaute [[Schwarzenberghütte]] (von 1897 bis 1983  Mainzer Hütte) benannt.  
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Am [[13. September]] [[1841]]<ref>eine Quellenangabe zum Termin findet sich in [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vhg&datum=18411110&query=%22Wiesbachhorn%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], Österreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune, Ausgabe vm 10. November 1841, Seite 3, rechts unten in der Fußnote</ref> bestieg unterschiedlichen Quellen zufolge der Salzburger [[Erzbischof]] Kardinal [[Friedrich VI. Fürst Schwarzenberg]] mit Pfarrer A. Embacher und fünf Begleitern von Ferleiten aus das Wiesbachhorn. Nach ihm ist die 1882 erstmals erbaute [[Schwarzenberghütte]] (von 1897 bis 1983  Mainzer Hütte) benannt.  
    
Am [[15. Juli]] [[1924]] bezwangen die beiden Münchner [[Franz Riegele]] und [[Willo Welzenbach]] die bis dahin aus unbesteigbar geltende Nordwestwand. Welzenbach verwendete dafür eigens geschmiedete "Eisnägel" - aus denen sich im Laufe der Zeit die Eisschrauben entwickelten.
 
Am [[15. Juli]] [[1924]] bezwangen die beiden Münchner [[Franz Riegele]] und [[Willo Welzenbach]] die bis dahin aus unbesteigbar geltende Nordwestwand. Welzenbach verwendete dafür eigens geschmiedete "Eisnägel" - aus denen sich im Laufe der Zeit die Eisschrauben entwickelten.

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