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[[Datei:Walla Peppi 1932 Gaisbergrennen.jpg|thumb|Peppi Walla am Start beim Gaisbergrennen 1932]]
[[Datei:1 Mai Rennen 1954.jpg|thumb| [[1. Mai Rennen|Auto- und Motorradstraßenrennen auf der Autobahn Salzburg-Liefering 1954]]: Am Start zum 10. Rennen der Beiwagenklasse (v. l. n. r.): Hans Bruckmüller und R. Oberpeilsteiner (78) auf Triumph 500, Viktor Pongratz und Frau Pongratz (32) auf Norton 500, Sepp Dürnecker und Karl Maxwald (38) auf Triumph 500 und [[Josef Walla]] mit Beifahrer (35) auf Jap 500]]
'''Josef ''Peppi'' Walla''' * [[1907]]; [[1994]]) war ein erfolgreicher und bekannter österreichischer Rennfahrer, der auch mehrmals in [[Salzburg]] am Start war.

== Leben ==
Von der Mitte der [[1920er]]-Jahre bis Mitte der [[1950er]]-Jahre zählte der gelernte KFZ-Mechaniker zu den erfolgreichen österreichischen Motorradrennfahrern auf der Sandbahn, der Straße und am Berg.

Schon [[1928]] war er in einem Rennen auf der [[Trabrennbahn]] in Salzburg zu sehen gewesen. Beim [[Motorradrennen Trabrennbahn 1928]] gewann er zwei der zehn Rennen.

Walla gewann beim ersten [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] in seiner Klasse. Dabei fuhr er auf Sunbeam (Motorrad) mit 8:15,9 min. (85,85 km/h Schnitt) die Tagesbestzeit. Er war damit schneller als Max Graf Arco-Zinneberg in seinem Mercedes-Benz SSK-Sportwagen (8:50,96 min., Schnitt 80,677 km/h). Walla erhielt bei der Siegerehrung im [[Hôtel de l'Europe]] für die Tagesbestzeit und die beste Zeit bei den Motorrädern je 1.000 [[Schilling]] in Gold.

Auch beim zweiten Gaisbergrennen sah man Walla in Salzburg. Diesmal wurde er in der Klasse bis 500 cm³ Zweiter (8:28,69 min.) hinter Rudolf Runtsch (8:13,52 min.). Seinen Rekord aus dem Jahr 1929 knackte der Engländer Tom Bullus auf NSU mit 7:59,52 min..<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wst&datum=19300901&query=%22Walla%22+%22Gaisbergrennen%22&ref=anno-search&seite=8 anno], (Wiener) Sporttagblatt, Ausgabe vom 1. September 1930, Seite 8</ref>

[[1932]] war Walla abermals am Start der 500-cm³-Klasse beim Gaisberrennen. Er wurde Vierter, vor ihm als Dritter kam der Salzburger Kinobesitzer [[Max Reheis]] durchs Ziel.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19320725&seite=2&zoom=33&query=%22Walla%22%2B%22Gaisbergrennen%22&ref=anno-search anno], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 25. Juli 1932, Seite 2</ref>

1934 und 1955 gewann er das Seitenwagenrennen in Wien-Krieau in der 500-cm³-Klasse und 1936 in St. Pölten auf einer Sarolea 600 mit schwenkbarem Beiwagen. 1954 fuhr Josef Walla auch beim Auto-Betonbahnrennen im Wiener Prater in der Formel 3 mit.

[[1954]] startete er beim [[1. Mai Rennen]] in Salzburg-[[Liefering]].

Am Am [[15. Februar]] [[1959]] war er beim [[Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See|Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen]] in [[Zell am See]] zu sehen.

In den späten [[1970er]] Jahren kam er noch zu den legendären [[Oldtimer Grand Prix]].


== Quellen ==
* Salzburgwiki-Einträge
* Technisches Museum Wien
* [[Motorrad-, Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]
== Fußnoten ==
<references/>

{{SORTIERUNG: Walla, Josef}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Sport]]
[[Kategorie:Sport (Geschichte)]]
[[Kategorie:Motorsport]]
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]
[[Kategorie:Motorradrennfahrer]]

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