| − | „Meine erste Kinderstadt habe ich 2011 erlebt, da war ich 11 Jahre alt. Als ich anfangs in die Stadt kam, kam mir die Stadt gewaltig vor, wie eine echte Stadt eben. Gleich nachher kam ich zum Arbeitsmarktservice, wo mir das Angebot so riesig vorkam, dass ich nicht wusste, was ich nehmen sollte. Auch wenn man anfangs keinen Job findet, im Volksgarten gibt es Hängematten, wo man gemütlich entspannen kann.“ (Theo)
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