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Christian Frenkenberger ist nach Schwester Claudia das zweite Kind von Franz und Elisabeth Frenkenberger. Ab [[1974]] besuchte er die Volksschule [[Hallwang]]. Sein Bruder Roland kommt im September 1974 zur Welt. In der Volksschule lernt er seinen Freund Erich Binder kennen, mit dem er später auch das Bundesgymnasium II und schließlich 1986 die Matura absolviert. Bis heute pflegt er mit Binder – er ist heute Tierarzt (auch für seinen Husky „Jasik“) - eine enge Freundschaft und entwickelt Hanfprodukte für Tiere.  
 
Christian Frenkenberger ist nach Schwester Claudia das zweite Kind von Franz und Elisabeth Frenkenberger. Ab [[1974]] besuchte er die Volksschule [[Hallwang]]. Sein Bruder Roland kommt im September 1974 zur Welt. In der Volksschule lernt er seinen Freund Erich Binder kennen, mit dem er später auch das Bundesgymnasium II und schließlich 1986 die Matura absolviert. Bis heute pflegt er mit Binder – er ist heute Tierarzt (auch für seinen Husky „Jasik“) - eine enge Freundschaft und entwickelt Hanfprodukte für Tiere.  
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Nach 6 monatiger Präsenzdienstzeit in der [[Schwarzenbergkaserne]] beginnt er im Herbst [[1987]] sein Studium an der Univ. f. Bodenkultur. Seinen grünen Daumen hatte er in den Jahren zuvor im eigenen Gemüsegarten entdeckt. In seinen Teenager-Jahren war er begeistertes Mitglied beim [[Skiclub Salzburg]]. Für Clubkollegen war es oft nicht nachvollziehbar, wenn Frenkenberger gleich nach dem Konditionstraining am [[Salzachsee]] heimeilte, um seinen Salat zu betreuen. [[1984]] verkaufte er auf dem [[Schranne|Salzburger Schrannenmarkt]] selbst gezogene Kürbisse - was damals in Salzburg eine Seltenheit war.
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Nach 6-monatiger Präsenzdienstzeit in der [[Schwarzenbergkaserne]] beginnt er im Herbst [[1987]] sein Studium an der Univ. f. Bodenkultur. Seinen grünen Daumen hatte er in den Jahren zuvor im eigenen Gemüsegarten entdeckt. In seinen Teenager-Jahren war er begeistertes Mitglied beim [[Skiclub Salzburg]]. Für Clubkollegen war es oft nicht nachvollziehbar, wenn Frenkenberger gleich nach dem Konditionstraining am [[Salzachsee]] heimeilte, um seinen Salat zu betreuen. [[1984]] verkaufte er auf dem [[Schranne|Salzburger Schrannenmarkt]] selbst gezogene Kürbisse - was damals in Salzburg eine Seltenheit war.
    
An der Boku begann er bald, sich intensiv mit Biolandbau zu befassen. Auch besuchte er den Exportlehrgang an der WU in Wien und begann, Russisch zu lernen. Im Sport hat er eine neue Leidenschaft entdeckt: Er war einer der ersten „Mountainbiker“ in Salzburg. Während des Studiums war der Radsport ein perfekter Ausgleich. In neun Stunden radelte er von Salzburg nach Wien. So wurden Radmarathons zu seiner Spezialität. Nachdem er den [[Samson Radmarathon|Samsonmarathon]] gewonnen hatte, engagierte ihn [[Dietrich Mateschitz]] in seinem damaligen Red Bull - Maroné MTB Team.  
 
An der Boku begann er bald, sich intensiv mit Biolandbau zu befassen. Auch besuchte er den Exportlehrgang an der WU in Wien und begann, Russisch zu lernen. Im Sport hat er eine neue Leidenschaft entdeckt: Er war einer der ersten „Mountainbiker“ in Salzburg. Während des Studiums war der Radsport ein perfekter Ausgleich. In neun Stunden radelte er von Salzburg nach Wien. So wurden Radmarathons zu seiner Spezialität. Nachdem er den [[Samson Radmarathon|Samsonmarathon]] gewonnen hatte, engagierte ihn [[Dietrich Mateschitz]] in seinem damaligen Red Bull - Maroné MTB Team.  
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