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Am [[27. Oktober]] [[1946]] konnte er die erste Messe im provisorisch in Stand gesetzten Dom feiern, zwei Jahre später weihte er am [[17. Oktober]] [[1948]] die renovierte [[Kollegienkirche]] mit einer Festpredigt ein. Noch im selben Jahr interveniert er zu Gunsten des ehemaligen [[Gauleiter]]s von Salzburg, [[Gustav Adolf Scheel]], dem in Heidelberg der Prozess gemacht wird. Auf Rohrachers Bitten hin hatte Scheel gegen Kriegsende von der Verteidigung der Stadt Abstand genommen und so die drohende Zerstörung verhindert.
 
Am [[27. Oktober]] [[1946]] konnte er die erste Messe im provisorisch in Stand gesetzten Dom feiern, zwei Jahre später weihte er am [[17. Oktober]] [[1948]] die renovierte [[Kollegienkirche]] mit einer Festpredigt ein. Noch im selben Jahr interveniert er zu Gunsten des ehemaligen [[Gauleiter]]s von Salzburg, [[Gustav Adolf Scheel]], dem in Heidelberg der Prozess gemacht wird. Auf Rohrachers Bitten hin hatte Scheel gegen Kriegsende von der Verteidigung der Stadt Abstand genommen und so die drohende Zerstörung verhindert.
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Am [[14. August]] [[1949]] weiht Rohracher die nach Bombenschäden wieder errichtete Maria-Einsiedeln-Kapelle im [[Loretokloster]] in der Stadt Salzburg ein. [[1950]] übersiedelt das [[Erzbischöfliches Palais|fürsterzbischöfliche Palais]] wieder an den [[Kapitelplatz]].
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Am [[14. August]] [[1949]] weiht Rohracher die nach Bombenschäden wieder errichtete Maria-Einsiedeln-Kapelle im [[Loretokloster]] in der Stadt Salzburg ein. [[1950]] übersiedelt das [[Erzbischöfliches Palais|fürsterzbischöfliche Palais]] wieder an den [[Kapitelplatz]]. Am [[4. Juli]] [[1955]] steht Rohracher anlässlich seines 40jährigen Priesterjubiläums im Mittelpunkt von Feiern.
    
Andreas Rohracher war eine der großen Kirchenpersönlichkeiten Österreichs seiner Zeit, ein Förderer der Jugendarbeit – groß war seine Unterstützung vor allem für die Katholische Jugend -, aber auch der Caritas. Er bemühte sich zielstrebig um die Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]]. Vor allem aber galten seine Bemühungen den Heimatvertriebenen und Flüchtlingen in der Nachkriegszeit.
 
Andreas Rohracher war eine der großen Kirchenpersönlichkeiten Österreichs seiner Zeit, ein Förderer der Jugendarbeit – groß war seine Unterstützung vor allem für die Katholische Jugend -, aber auch der Caritas. Er bemühte sich zielstrebig um die Wiedererrichtung der [[Universität Salzburg]]. Vor allem aber galten seine Bemühungen den Heimatvertriebenen und Flüchtlingen in der Nachkriegszeit.

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