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Die ursprüngliche barocke Spitalsanlage mit der zentralen Krankenhauskirche St. Johannes, heute die Pfarrkirche des Spitals-Pfarrsprengels, wurde im Auftrag von "Stifter" Erzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein, dem die soziale Arbeit ein besonderes Anliegen war, auf den Fundamenten des älteren Grimmingschlosses von Fischer von Erlach erbaut und 1704 eingeweiht. Johann Ernst von Thun belebte mit dem neuen Spitalsnamen einen alten Namen wieder, hieß doch schon das alte Spital der Erhardkirche nach dem hl. Johannes d. T.
 
Die ursprüngliche barocke Spitalsanlage mit der zentralen Krankenhauskirche St. Johannes, heute die Pfarrkirche des Spitals-Pfarrsprengels, wurde im Auftrag von "Stifter" Erzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein, dem die soziale Arbeit ein besonderes Anliegen war, auf den Fundamenten des älteren Grimmingschlosses von Fischer von Erlach erbaut und 1704 eingeweiht. Johann Ernst von Thun belebte mit dem neuen Spitalsnamen einen alten Namen wieder, hieß doch schon das alte Spital der Erhardkirche nach dem hl. Johannes d. T.
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Von Außen tritt man zuerst in eine Vorhalle ein, bevor man in die eigentliche Kirche gelangt. In der Vorhalle befindet sich der Eingang zur Priestergruft. In der als Gang angelegten Gruft befindet sich am Kopfende die "Flammenurne". In dieser Marmorurne sind die Eingeweide Johann Ernst` beigesetzt.
    
Die Altarblätter der Kirche wurden nach [[Johann Michael Rottmayr]] selbst oder nach Entwürfen von Rottmayr angefertigt. Beiderseits der Kirche finden sich die alten symmetrisch angeordneten ursprünglichen Spitalstrakte, wobei die eine Seite jene den Männern und die andere den Frauen vorbehalten war. Seit [[1891]] ist die Spitalskirche eine eigene Pfarrkirche.
 
Die Altarblätter der Kirche wurden nach [[Johann Michael Rottmayr]] selbst oder nach Entwürfen von Rottmayr angefertigt. Beiderseits der Kirche finden sich die alten symmetrisch angeordneten ursprünglichen Spitalstrakte, wobei die eine Seite jene den Männern und die andere den Frauen vorbehalten war. Seit [[1891]] ist die Spitalskirche eine eigene Pfarrkirche.
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