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Nicht selten waren es private Geldgeber, die den Unterricht der rund 300 Maxglaner Schüler förderten. Der von Maxglaner Bürgern zur Jahrhundertwende ins Leben gerufene "Kronenclub" finanzierte Schulbücher und Hefte, versorgte bedürftige Schüler mit Wäsche und bezahlte die Ausspeisung. Ein Friseur schnitt armen Schülern sogar die Haare, ein Apotheker stellte unentgeltlich das Verbandsmaterial zur Verfügung.
 
Nicht selten waren es private Geldgeber, die den Unterricht der rund 300 Maxglaner Schüler förderten. Der von Maxglaner Bürgern zur Jahrhundertwende ins Leben gerufene "Kronenclub" finanzierte Schulbücher und Hefte, versorgte bedürftige Schüler mit Wäsche und bezahlte die Ausspeisung. Ein Friseur schnitt armen Schülern sogar die Haare, ein Apotheker stellte unentgeltlich das Verbandsmaterial zur Verfügung.
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Mit der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]] Jahren und dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verschlechterte sich die Situation zusehends. Die Parallelklassen mussten zusammengelegt werden, und bis [[1938]] konnten überhaupt keine neuen Lehrmittel angeschafft werden. Während des Krieges wurde ein Schulgebäude zeitweise für militärische Zwecke genutzt, bei Fliegeralarm wurden die Kinder nach Hause geschickt, da es keinen geeigneten Schutzraum gab. Die Kriegsschäden trugen ihr Weiteres dazu bei. Noch bis [[1960]] war die Mädchenvolksschule im alten Gebäude und zum Teil in einer einfachen Holzbaracke untergebracht. Diese konnte mit dem Neubau [[1960]]/[[1961|61]] abgerissen werden. Erst Ende der [[1970er]] wurde die Trennung zwischen Knaben- und Mädchenvolksschule aufgehoben und die bis heute gültige Bezeichnung der beiden Schulen [[Volksschule Maxglan I|Maxglan I]] und II eingeführt.
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Mit der Weltwirtschaftskrise in den [[1930er]] Jahren und dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verschlechterte sich die Situation zusehends. Die Parallelklassen mussten zusammengelegt werden, und bis [[1938]] konnten überhaupt keine neuen Lehrmittel angeschafft werden. Während des Krieges wurde ein Schulgebäude zeitweise für militärische Zwecke genutzt, bei Fliegeralarm wurden die Kinder nach Hause geschickt, da es keinen geeigneten Schutzraum gab. Die Kriegsschäden trugen ihr Weiteres dazu bei.  
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Wie dem [[Salzburger Amts-Kalender]] aus dem Jahr [[1957]] zu entnehmen ist, war damals [[Josefine Trigler]] der Schuldirektorin der Mädchenvolksschule mit fünf Oberlehrer und fünf Lehrerinnen.
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Noch bis [[1960]] war die Mädchenvolksschule im alten Gebäude und zum Teil in einer einfachen Holzbaracke untergebracht. Diese konnte mit dem Neubau [[1960]]/[[1961|61]] abgerissen werden. Erst Ende der [[1970er]] wurde die Trennung zwischen Knaben- und Mädchenvolksschule aufgehoben und die bis heute gültige Bezeichnung der beiden Schulen [[Volksschule Maxglan I|Maxglan I]] und II eingeführt.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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